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Urlaubstypologie mit sieben Fragen

Mittwoch, Juli 30th, 2014

Ok, ich gebe zu die Einteilung ist nicht ganz ernst zu nehmen, aber vielleicht schon mal eine kleine Inspiration für die nächste Urlaubsplanung.

 

1. Gehört es für Sie zum perfekten Urlaubstag, den ersten Kaffee in der horizontalen serviert zu bekommen? Dann sind wohl Ferienhäuser oder Ferienwohnungen die passende Wahl. Dann sparen Sie auch noch das Haare kämmen vorm ersten Kaffee.

2. Sie reisen im Urlaub lieber rastlos von einem Ort zum anderen? – aus Angst, dass in der Nähe das Wetter besser, die Menschen interessanter oder die Idylle idyllischer ist? – dann finden Sie bei Studienreisen vielleicht eine passende Reiseidee.

3. Sie möchten Dramen lieber aus zweiter Hand erleben? Dann schauen Sie doch mal bei den Kulturreisen nach einer passenden Opern- oder Theateraufführung.

4. Sie suchen im Urlaub die körperliche Herausforderung beim Wandern, Biken, Bergsteigen oder Paragliding? Dann findet sich in der Kategorie Aktivurlaub bestimmt eine inspirierende Idee.

5. Sie wollen nur einen Kurzurlaub planen und dabei die nähere Umgebung entdecken, erwandern und schmecken? Dann finden Sie bei den Ideen für Kurzreisen bestimmt die passende Anregung.

6. Sie wollen einfach nur entspannen bzw. entspannt werden? Wellness Fans finden hier einige Anregungen.

7. Sie wissen nicht, ob Sie Ihren Urlaub lieber im Süden oder Norden verbringen wollen? Wie wäre es mit einer Kreuzfahrt, die alles miteinander verbindet?

Sommer in Dresden

Donnerstag, Juli 3rd, 2014

Sommer in Dresden
Meine bisher einzige Kurzreise nach Dresden war an Ostern 2013. Bei Schnee und Eiseskälte konnte ich ahnen, wie schön es dort im Sommer sein muss.
Was können Sie in Dresden im Sommer Besonderes unternehmen?
In den nächsten Tagen und Wochen stehen Events an, die bestimmt alle einen Besuch lohnen.
Museums Sommernacht
Insgesamt fünfundvierzig Museen nehmen am 12. Juli an der Museums Sommernacht in Dresden teil Mit einer einzigen Eintrittskarte können Sie ab 18 Uhr in alle teilnehmenden Museen und das jeweilige Angebot bestaunen. Da ist schon etwas Vorplanung angesagt. Hilfreich sind die vorgeschlagenen Thementouren. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und Sonderlinien ist ebenfalls im Eintrittspreis enthalten.
Ostrale 2014
Vom 18. Juli bis zum 28.09. dauert die Ostrale 2014, eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste. Über zweihundert Künstler aus vierunddreißig Ländern werden unter dem Titel „Around You“ zeigen, wie sie ihre „Umwelt“ erleben, begreifen und gestalten. Die Ausstellung findet im historischen Ambiente des Erlwein Speichers statt. Zusätzlich werden Skulpturen im Garten der Villa Baumgarten gezeigt.
Dresden Sommer – weißer Hirsch
Der gesamte Stadtteil – ein Villenviertel im Osten von Dresden hat einen besonderen Charme. In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der Musik Pavillon auf dem Konzertplatz eingeweiht. Damals gab es dort eine Wandelhalle und ein Café für den angrenzenden Kurbetrieb. Im Jahr 2009 wurde das Areal übernommen und durch Renovierung und Rekonstruktion vor dem Verfall gerettet. Heute zählt der Konzertplatz Weißer Hirsch zu den schönsten Biergräten in Dresden. Das Veranstaltungsprogramm Dresdner Sommer mit Highlights von Annett Lousian bis Wolfgang Niedecken dauert von Juli bis September.
Stadtfest Dresden
Aufregend romantisch wird es in Dresden vom 15. Bis 17. August. Flanieren Sie während des Wochenendes durch die romantische Kulisse von Elbflorenz. Sommer, eine barocke Stadtkulisse und ein abwechslungsreiches Programm mit vielfältigem kulinarischem Angebot lassen auch für Kurzurlauber kaum Wünsche offen.

 

Kulturreise Dresden

Mittwoch, Juni 11th, 2014

Die sächsische Hauptstadt hat viel Kultur zu bieten:
– Semperoper
– Sixtinische Madonna
– Schätze des Grünen Gewölbes
– Frauenkirche
In Anbetracht dieser Hochkultur ist die historische Altstadt fest in Touristenhand. Aber bei einer Dresden Reise muss es nicht rund um die Uhr altehrwürdig zugehen – die Neustadt hält mit einer lebendigen Kultur-, Club- und Kneipenszene dagegen. Gemütliche Biergärten laden zum Pausieren von historischen Baudenkmälern ein.
Historische Kultur Highlights

Gemäldegalerie Alte Meister: Diese Ausstellung ist für Kunst interessierte Dresden Besucher ein Höhepunkt. Hier findet sich eine großartige Sammlung der europäischen Malerei des 15. – 18. Jahrhunderts.
Grünes Gewölbe: Eine einzigartige Schatzsammlung mit 3000 Ausstellungsstücken. Seit 2006 ist die komplette Ausstellung im Residenzschloss zu sehen.
Semperoper: 1871 bis 1878 entstand unter der Leitung von Gottfried Semper hier das zweite Königliche Hoftheater, nachdem das erste abgebrannt war. Die großartigen Marmor Imitationen, die Deckenbilder und die gesamte Atmosphäre sind auch ohne Aufführung ein besonderes Erlebnis.
Zwinger: Spazieren Sie durch dieses barocke Gesamtkunstwerk. Sie werden erleben, dass es viel romantischer wirkt, als der Name es vermuten lässt. Dreimal täglich spielen die Glocken aus Meißener Porzellan Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach.
Brühlsche Terrasse: Zehn Meter über der Elbe, 500 Meter lang und bis zu zweihundert breit ist die Anlage. Dort wo ursprünglich das Brühlsche Palais stand, befinden sich andere Gebäude wie das Albertinum und der Lipsius Bau mit der Kunstakademie.
Frauenkirche: 2005 war die festliche Weihe des wieder aufgebauten neuen alten Denkmals Dresens. Wenn Sie Zeit haben, steigen Sie auf die Plattform der Kuppel auf und genießen sie den Blick über die Altstadt.
Lebendige Vielfalt in Dresden
Natürlich gibt es rund um Theaterplatz, Neumarkt und Weiße Gasse viele Gelegenheiten zum einkehren. Das gastronomische Zentrum Dresdens liegt aber in der äußeren Neustadt. In dem quirligen Szeneviertel haben einige Küchen auch noch nach Mitternacht geöffnet. Probieren Sie doch einfach mal einen der neuen Edel Fast Food Spots aus.
Viele Konzertclubs bieten hier Sessions und offene Bühnen. Tauchen Sie in die Dresdner Musikszene ein. In den Shops der Neustadt können Sie lokale Modemacher Dresdens entdecken. Galerien zeigen Junge Kunst aus Sachsen und Poetry Slams bringen Ihnen junge Autoren näher.
Eine Städtereise nach Dresden wird alles andere als langweilig. Genießen Sie die „alten“ und „jungen“ Kulturangebote der Stadt.

 

Bildnachweis: © Freesurf – Fotolia.com

Rheinfahrt kulinarisch

Sonntag, März 16th, 2014

Essen verbindet, Kunst, Kultur und vor allem die Menschen. Auch wenn die Passagiere auf den Flusskreuzfahrt Schiffen bestens versorgt sind, sollten Sie einen Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand nicht versäumen.

Was können Sie bei einer Flusskreuzfahrt auf dem Rhein in den unterschiedlichen Städten genießen?

Basel: Die Basler Küche ist von Einflüssen aus dem Elsass, der Schweiz und der badischen Region geprägt. Basler Lümmelbraten oder Salm nach Basler Art sind typische Gerichte. Weit bekannt sind die Basler Läckerli, ein Gebäck mit kandierten Früchten, Honig und Mandeln. Lassen Sie sich in Basel durch die Stadt treiben und genießen Sie die entspannte Atmosphäre.

Straßburg: Der kulinarische Ruf des Elsass ist auch in Frankreich in den letzten Jahren gestiegen. Lokale Gerichte gibt es in der „Winstub“. Straßburg hat eine Menge davon. Dort können Sie Sauerkraut und Schweinefleisch und Würstchen und coq au vin probieren. Wenn Sie es deftiger mögen, probieren Sie einen Münster Käse aus den Vogesen.

Mainz: Falls Sie den Mainzer Schinken nicht kennen, fragen Sie einfach französische Schulkinder. Die haben sogar ein eigenes Lied darüber. Inzwischen wir der nach alter Tradition in der Region wieder hergestellt. Mainzer Käse wird an Fastnacht sogar von den Umzugswagen geworfen. In der Altstadt finden Sie urige Lokale, in denen Sie dem lokalen Weinbau näher kommen.

Rüdesheim: Wenn Sie Ihre Zeit nicht nur in der Drosselgasse verbringen wollen, machen Sie doch einen Abstecher ins Asbach Besucher Center, dort werden Sie einiges über den „Geist des Weines“ und die inzwischen fast schon historische Spezialität Rüdesheimer Kaffee erfahren.

Koblenz: Schon die Römer brachten Weinreben hierher. Genießen Sie die Produkte der Winzer in urigen Straußenwirtschaften, in einer der vielen Weinstuben oder im Restaurant zum Essen Mitten in Koblenz können Sie im Weindorf der Koblenzer Winzer Kultur näher kommen.

Köln: In Köln sind die urigen Brauhäuser mit ihrem Bier eine Spezialität. Kölsch darf bis heute nur in der Domstadt gebraut werden. Dazu gibt es „ Himmel un Ääd“, einen „halve Hahn“ oder „Rievkooche“. Eine junge kulinarische Instanz in Köln ist das Ox & Klee in der Innenstadt. Eine moderne Kochkunst mit subtilen Geschmackserlebnissen und optisch spektakulären Gerichten hat für raschen Erfolg des Restaurants gesorgt.

Düsseldorf: Neben Mode und Shopping auf der Kö steht in Düsseldorf natürlich das Altbier an erster Stelle. Passend dazu gibt es in den Brauhäusern Düsseldorfer Spezialitäten wie Sauerbraten, Flönz, Ähzesupp und andere. Wenn Sie es nicht ganz so deftig mölen, finden Sie in der Altstadt und im Medienhafen eine vielseitige Restaurant Szene für jeden Geschmack.

Amsterdam: Hier gibt es nicht nur Coffee Shops und Grachten, sondern auch eine bunte kulinarische Landschaft. Über 1000 Restaurants warten in der holländischen Hauptstadt. Sie können traditionell niederländisch Heringe oder Erbsensuppe essen oder eine kulinarische Weltreise durch die vielen internationalen Restaurants unternehmen. Wenn der Matjes nicht so Ihr Ding ist, probieren Sie einfach mal Poffertjes, kleine warme Pfannkuchen.

Rotterdam: In Häfen kommen Nahrungsmittel aus der ganzen Welt an. Vielleicht liegt es daran, dass man sich in dieser Stadt auf so besondere Weise mit Essen auseinander setzt. Eines der populärsten Cafés ist das Lof der Zoedheit, das Lob der süßen Sättigung. Die Betreiberinnen machen den Namen zum Programm. In der Witte de Withstraat, einer jungen Ausgehmeile, liegt das Bazar. Ein lebendiges Restaurant mit orientalischen Einflüssen und einem fairen Preis-Leistungsverhältnis. Hier können Sie gut in den Tag oder den Abend starten. Weitere Tipps zu ausgefallenen Restaurants finden Sie bei

http://www.holland.com/de/tourist/stadte/rotterdam-1/ausgefallen-speisen-in-rotterdam.htm

Bildnachweis: © pics – Fotolia.com

Salzburg

Freitag, Januar 10th, 2014

Salzburg

Am 30.12. hatte ich Gelegenheit, zum Abschluss des Jahres der Mozartstadt noch einen allerersten Kurzbesuch abzustatten. Fazit: Eine wunderschöne Stadt, die es lohnt, sich Zeit zu nehmen.

Von Berchtesgaden aus kann mit dem Bus direkt bis nach Salzburg fahren. Die Fahrt dauert nicht ganz eine Stunde. Zwischen den Feiertagen sind eine Menge Touristen in der Region, sodass es schon beim Einsteigen in den Bus ziemlich „kuschelig“ werden kann. Dafür ist es auf jeden Fall kostengünstig, Berchtesgaden – Salzburg, hin und zurück für vier Euro (mit Gästekarte).

Kaiserinnenwetter

Angekommen in Salzburg gibt es erst mal einen Kaffee, mit dem Ausblick auf die Festung und das bei dem Wetter

Stadtrundfahrt

Da wegen des Busfahrplans und der Abendpläne die Zeit etwas knapp war, wollte ich mit einer Stadtrundfahrt mal einen ersten Überblick über die Stadt erhalten. Gesagt, getan…

Einmal rund durch Salzburg im Schnelldurchlauf mit Erklärungen vom Audio-Channel.

        Hauptbahnhof: Als Grenzbahnhof hat der Bahnhof eine wichtige Bedeutung. Das Gebäude wurde 1860 erbaut. Direkt davor befindet sich ein Busbahnhof.

        Mirabellplatz/Mozarteum: Das Mozarteum am Mirabellplatz beherbergt die gesamte Musikausbildung der Universität. Von hier aus kann man auch einen Blick auf das Schloss Mirabell werfen.

        Am Mozartsteg vorbei, geht die Fahrt weiter über den Rudolfskai entlang der Altstadt. Dabei sehe ich den Mozartplatz, das Salzburg Museum, den Dom und die Festung Hohensalzburg.

        Vor dem nächsten Halt am Hanusch Platz gibt es Informationen über die Getreidegasse mit Mozarts Geburtshaus, den Mönchsberg mit dem Museum der Moderne und wir fahren am Haus der Natur vorbei.

        Der H.-v.-Karajan Platz erlaubt seinem Namen entsprechend einen Ausblick auf die Festspielhäuser. Und Salzburg ohne Festspiele geht schließlich genau so wenig wie Salzburg ohne Nockerln.

        Das Schloss Leopoldskron aus dem 18. Jahrhundert liegt im Grüngürtel von Salzburg. Ein wunderschöner Weiher liegt direkt davor.

        Das Schloss Hellbrunn mit seinem Park und seinen einzigartigen Wasserspielen zählt zu den beeindruckenden Renaissance Bauten nördlich der Alpen.

        Das Stift Nonnberg ist wahrscheinlich bei den Amerikanern bekannter als bei uns, durch den Film The Sound of Music.

        Am Mozartsteg, einer Fußgängerbrücke über die Salzach, bin ich ausgestiegen, um die restliche Zeit noch etwas zu Fuß durch die Altstadt zu schlendern.

Dort waren die Silvester Vorbereitungen bereits im vollen Gange. Hier am Residenzplatz:

Nach einem Kaffee mit obligatorischer Sachertorte wird es dann schon langsam Zeit den Bus für die Heimfahrt zu nehmen..