Mit ‘Sehenswürdigkeiten’ getaggte Artikel

Leipziger Freiheit

Montag, 28. März 2011

Die Stadt Leipzig mit ihrer Schönheit und Vitalität zu erleben, kann viele Facetten haben, Leipzig bietet viele Gründe für einen Besuch. Überall in der Stadt spürt man die Aufbruchsstimmung, die mit der Image Kampagne „Leipziger Freiheit“ unterstützt werden soll. Urlauber und Messebesucher haben aber auch die Freiheit, sich für ihre persönlichen Highlights der Kulturstadt Leipzig zu entscheiden.  Die Auswahl ist groß.

Musikstadt Leipzig

Leipzig kann eine große Musiktraditon vorzeigen. Johann Sebastian Bach wirkte von 1723 bis 1750 im Thomaskantor und das Wohn-und Sterbehaus von Felix Mendelssohn Bartholdy kann in Leipzig besichtigt werden. Beide sind untrennbar mit der Stadt verbunden. Leipzig war im 19. Jahrhundert neben Wien und Paris das musikalische Zentrum Europas. Alle großen Komponisten und Dirigenten haben hier gewirkt. Im Mittelpunkt stand damals wie heute das Gewandhaus.

Messestadt Leipzig

Im Jahr 1997 feierte die Stadt 500 Jahre kaiserliches Messeprivileg und gilt als „Mutter aller Messen“.  Ein Zeichen zum Aufbruch in die Zukunft ist das neue hochmoderne und architektonisch interessante Messegelände. Hier finden die Automobil International, die Buchmesse, die Games Convention und eine große Touristikmesse statt.

Innenstadt

Die Innenstadt Leipzigs ist überschaubar und fußgängerfreundlich. Innerhalb eines 3,5 km  langen Promenadenriges, lassen sich hier viele Sehenswürdigkeiten erlaufen. Ein Beispiel ist das an der Ostseite des Marktplatzes gelegene Rathaus, einer der wichtigsten Renaissance Bauwerke auf deutschem Boden.

Hauptbahnhof

Der Leipziger Hauptbahnhof ist einer der größten Kopfbahnhöfe Europas, der gleichzeitig der gleichzeitig als modernes Dienstleistungszentrum genutzt wird und als einer der schönsten Bahnhöfe überhaupt gilt.

Stadt der friedlichen Revolution

In Leipzig kann man die Original Schauplätze der friedlichen Revolution von 1989 besichtigen. Die Spurensuche führt zu Nikolaikirche, Augustusplatz und  Promenadenring.

Zum entspannen zwischen allen diesen möglichen Besichtigungen und Erlebnissen lädt eine einmalige Park- und Auenlandschaft ein, die sich in einem grünen Gürtel durch die Stadt zieht.

Wer sich für all diese Entdeckungen etwas mehr Zeit und Freiheit gönnen möchte, findet Unterkünfte in Leipzig hier

Einmal Burgfräulein in Spanien sein

Donnerstag, 21. Oktober 2010

… natürlich ist Spaniens Burgenland auch für Ritter interessant Icon Wink in . In der Provinz Aragon gibt es über 700 Burgen. Hier finden die Reisenden auf keinen Fall den klassischen Spanien Urlaub mit Strand und Meer. Dafür bietet das Burgenland im Osten Spaniens Bilder und Eindrücke, die man wohl so schnell nicht vergisst. Die Provinz Aragon ist ein dünn besiedelter Landstrich abseits gängiger Touristenpfade. In dieser Gegend kann jeder mit Fantasie Ritter auf Zeit sein. Die Stadttore von Daroca sind noch erhalten und man würde sich nicht wundern, wenn wirklich Ritter mit Lanzen hoch zu Ross hindurch reiten würden. Vier Kilometer lange und durchschnittlich zwölf Meter hohe Befestigungsmauern mit 114 Wachtürmen waren im Mittelalter für die Ritter strategisch wichtig. Aber es gibt in der Region Aragon noch viele vergleichbare Orte wie Daroca

Aber auch in den Regionen Kastilien-León und Madrid sind zahlreiche Burgen und Festen als kulturhistorisches Erbe Spaniens zu besichtigen. Teilweise dienen sie heute als Hotels, Museen oder Kulturzentren.  Generell sind in Spanien die Burgen schmuckloser als im restlichen Europa und weisen spanisch-islamische Elemente auf. In ganz Kastilien-León gibt es ca. 300 Burgen mit wirklich beeindruckenden Silhouetten, die das Landschaftsbild prägen.

In Madrid stößt der Burgenfreund auf etwa zwanzig mehr oder weniger gut erhaltene alte Wachtürme und Festungen, die bis zum heutigen Tag überdauert haben. Auch eine Reihe islamischer Wachtürme aus dem zehnten Jahrhundert sind hier zu besichtigen. Spanien ist ein Land der Burgen, wo man Kunst und Geschichte zwischen Türmen und Zinnen genießen kann.

Gänsehäufel in Wien

Dienstag, 17. August 2010

Summer in the City – was tun die Wiener an heißen Tagen im Sommer, den sogenannten Hundstagen?

Man kann nicht sicher sagen, ob die Hundstage wirklich in Wien erfunden wurden, mit dem gleichnamigen Film von Ulrich Seidl, aber heiß wird es allemal zwischen den Fiaker Pferden oder im Würstl  Stand, sogar im Stephansdom.  Die Wiener flüchten auf die Badeinsel Gänsehäufel. Die Insel entstand aus angeschwemmten Sandhäufen und wurde ursprünglich zur Gänsezucht genutzt – daher der Name. Als Badeort wird sie seit Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt. Die Badeinsel, oder auch im Bezug auf die Hitze auch Rettungsinsel, liegt an der Alten Donau und ist von der Innenstadt Wiens gut zu erreichen. Auch Reinhard Fendrich hat in einem Lied schon davon geschwärmt „ I steh aufs Gänsehäufe, auf Italien pfeif i“.  Bei schönem Wetter kommen bis zu 20.000 Besucher auf die Insel mit ihrem 1.2 Kilometer langen Sandstrand. Es gibt fünf verschiedene Schwimmbecken, Sport- und Spielplätze, Kabinen und eine Ladenzeile aus den vierziger Jahren. Am Weststrand stehen die Kabanen. Die Handtuch großen Kabinen werden pro Saison vermietet und sind so begehrt, dass sie teilweise von den Generationen regelrecht vererbt werden. In den Kabinen kann man alles unterbringen, was man für einen Sommertag so braucht und muss dann nicht bepackt wie die anderen Besucher des Gänsehäufels den Badetag antreten. Die Mieter der Kabinen am Weststrand sind fast schon wie eine feste Gemeinschaft. Zu den Kabanen (Kabinen mit Vorbau und kleinem Rasenstück am Weststrand) gehört auch der Anspruch auf Selbstinszenierung. Hier sieht es fast aus wie in einer Gartenkolonie mit Gartenzwergen, Perlenvorhängen und Blumenampeln. Aber auch für diese „privilegierten“ Besucher des Gänsehäufels endet der Tag um 20.00 Uhr, wenn die Badeinsel geschlossen wird, bis zum nächsten Sommertag.

Wer seinen Österreich Urlaub über Wien hinaus ausdehnen möchte, entscheidet sich bestimmt gerne für eine Ferienwohnung Österreich.

Rotterdam

Mittwoch, 11. August 2010

Die Stadt Rotterdam hat viel zu bieten für Szenegänger genauso wie für Architekturfans. So ist die Erasmusbrücke für viele Architektur Fans eine besondere Attraktion. Rotterdam hat den größten Hafen Europas und viele Kunsttempel. Es gibt also viele Gründe für eine Reise in diese Stadt.

Rotterdam ist neben Amsterdam ein weiteres attraktives Ziel für Städtereisende in Holland und beide Städte sind mit dem Zug nur ca. eine Fahrtstunde voneinander entfernt. Natürlich ist Rotterdam auch alleine schon eine Reise wert. Die Kontraste der Stadt kann man im Hafen auf besondere Art und Weise erleben. Hier steht holländische Gemütlichkeit im direkten Kontrast zu mutiger Architektur, kuschelige Cafés gegenüber der kantigen Architektur der Kubushäuser. Der Hafen lässt sich prima bei Touren mit den modernen Spido Booten erkunden. Wer sich etwas länger Zeit nehmen will, macht am besten eine Radtour entlang der Kais. Die Zerstörungen des zweiten Weltkrieges hat die Stadt erfolgreich neue genutzt, um sich als moderne weltoffene Metropole neu zu erfinden.

Der Beiname Rotterdams – Manhattan an der Maas – spielt sicherlich nicht nur auf die moderne Architektur an, sondern auch auf die Verbundenheit der Stadt mit Amerika. Von hier  sind schon 1620 die ersten Pilger in die neue Welt aufgebrochen.

Rotterdam gilt aber auch als Metropole der Jugend und einer Dance – Floor Szene, die immer innovativ ist. Ein besonderer Tipp ist der Club Watt. Hier bringen die Tanzwütigen den Boden ins Schwingen und die glänzenden Cyber Fliesen erzeugen so Energie für Lichtorgel und Musik. Bei Szene Gängern ist die Bar- und Gourmetmeile Witte de Withstraat beliebt. Hier gibt es alles von erstklassiger italienischer Küche bis zu asiatischen Imbiss Gerichten.

YTR Yositas Thailandreisen

Samstag, 03. Juli 2010

Dieser Reiseservice bietet zu fairen Preisen Indivdualtouren, Kombireisen (Rundreisen mit anschließendem Badeurlaub), Kulturreisen und Kurztrips als Privatreisen an. Geniessen Sie einen unvergleichlichen Service.

Auf meiner Webseite finden Sie zahlreiche Tourenvorschläge in Thailand. Und wenn Sie nichts passendes finden, wird nach Ihren Wünschen und Vorstellungen ein kostenloses Angebot erstellt.

Die Touren werden bereits ab 1 teilnehmenden Person durchgeführt. Insbesondere für ältere Menschen und Erstreisende nach Thailand ist dieser Service ideal. Alle Touren werden in deutscher und englischer Sprache durchgeführt, sodass es keinerlei Verständigungsschwierigkeiten gibt.

Es wird auch nur das besichtigt und auch nur so lange besichtigt, wie Sie es wollen!

Entgegen zu den Gruppenreisen ein ganz klarer Vorteil. Und Sie werden ebenfalls sehr viel von Thailand sehen, was einem Pauschaltourist verborgen bleibt.

Während unserer Touren biete ich Ihnen unverbindlich und kostenlos an:
- Essensberatung, d.h. ich stelle Ihnen gerne nach Wunsch ein schmackhaftes Thaimenue zusammen.
- Gewürzberatung, d.h. ich stelle Ihnen gerne die vielen diversen Gewürze vor.
-Obstkunde, d.h. je nach Jahreszeit haben Sie die Möglichkeit unsere exotischen Früchte zu probieren.

Und noch einiges mehr!

Also unbedingt einmal die Webseite durchforsten. Das lohnt sich wirklich.

Neben zahlreichen Bildern finden Sie sehr viele ausgearbeite Tourenvorschläge und Wissenswertes über Thailand.