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Reisetipps für die Safari in Südafrika

Mittwoch, Mai 15th, 2013

Rundreisen sind eine tolle Option, um binnen kurzer Zeit besonders viel von einem Land kennenzulernen. Südafrika ist bekannt für seine tierischen Encounter. Südafrika Rundreisen in Verbindung mit mehrtägigen Safaris sind die richtige Wahl für Tierfreunde und können beim kompetenten Reisepartner oder Afrika Spezialisten gebucht werden. Welche Arten der Tierbeobachtung neben der klassischen Jeepsafari so möglich sind und was man dabei alles erleben kann, wird im Folgenden deutlich.

Rehabilitationszentren & Sanctuaries  – tierisches Asyl
Tierschutz ist in Südafrika sehr wichtig. Es gibt im ganzen Land so genannte „tierische Asylheime“, in denen verletzte,  Wilderern zum Opfer gefallene oder aus der eigenen Herde vertriebene Tiere wieder aufgepäppelt und von Hand aufgezogen werden.
Einige Raubtiere werden sogar Hand zahm gemacht, um dann mit ihnen durch die umliegenden Siedlungen zu ziehen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Schulklassen werden besucht, aber auch Bauern und Farmer, um das Bewusstsein für den Schutz der Tiere zu erweitern, damit sie nicht gejagt werden. Auch soll damit bezweckt werden, dass die Bewohner im Center anrufen, damit die Tiere eingefangen statt getötet werden.

Das Wiederauswildern ist gar nicht so leicht, da die Tiere reviertreu sind und ihren festen Platz in der Herde haben. Besucher der Center verstehen die strenge Nahrungskette hier besser, z.B. anhand des Beispiels von Wildhunden, wie sie sich auf ein Stück Fleisch stürzen und es in Stücke reißen oder aber auch die Bedeutung der Geier für das Ökosystem. Die Tierliebhaber lernen den Unterschied zwischen Zoo und Savanne besser verstehen als auch der tägliche Kampf ums Überleben, das „Fressen und gefressen werden“, das Opfer macht andere lebensfähig.

Tipps für tierische Safaris auf der Südafrika Reise
Teleobjektiv und Fernglas sollten unbedingt mit ins Handgepäck. Auf jeden Fall genug Zeit nehmen zum Beobachten! Nachts und morgens wenn die Safaris los gehen, kann es kühl (3-4 Grad je nach Jahreszeit) werden. Außerdem ist der Fahrtwind im offenen Jeep nicht zu unterschätzen, also am besten immer etwas Warmes mitnehmen. Kleidung sollte in Erdfarben gehalten werden, nicht kunterbunt, um die Tiere nicht zu erschrecken.
Bei der Safari sollte der Sinn für das Wesentliche nicht verloren gehen: sie sollte niemals als Checkliste z.B. der Big 5 gesehen werden. Tiere sind keine Sehenswürdigkeiten wie der Eifelturm, sondern unberechenbar. Schließlich will man sie in ihrem Lebensraum antreffen und fährt nicht in den Zoo. Flora und Fauna sind ebenso schön und sollten in vollen Zügen genossen werden, wenn die Löwen mal im Dickicht schlummern.
Von Europa aus gibt es keine Zeitverschiebung. Somit kommen Reisende durch den Nachtflug ausgeruht in Südafrika an und verlieren keine Zeit, ausgeschlafen ins Südafrika Abenteuer zu starten.

Schlafen und Unterkunft bei der Safari
Wer es gerne authentisch mag und Natur pur liebt, der kann je nach Belieben während der Safari in Baumhaus, Lodge oder Camp unter freiem Sternenhimmel übernachten. Auf der Safari während der Rundreise Südafrika ist alles möglich. In den meisten Game Reserves werden die Schlafstätten nicht umzäunt, so dass es vor kommen kann, dass Giraffen oder Zebras bei der morgendlichen Duschen durchs Fenster Hallo sagen.
Meist gibt es BBQ (genannt Braai) ums Lagerfeuer des überdachten Feuerplatzes, welches von den Hausdamen liebevoll und herzlich serviert wird. Die Lodges sind sehr wohl behütet und die Verpflegung untersteht sehr westlichem Standard. Jedoch wird es je nach Lodge abenteuerlich was Elektrizität und Warmwasser angeht, denn das kann auch schon mal so mitten im Busch ausfallen.

Namibia Reisen

Mittwoch, April 6th, 2011

Namibia, das Land im Südlichen Afrika ist geprägt von landschaftlichen Extremen. Namibia Reisen bieten besondere Reiseerlebnisse.

Unendliche Wüsten, trockene Steppen und zahlreiche wilde Tiere machen Namibia zu einem spannenden Reiseziel für Fotosafaris. So wie es Surfer ans Meer und Skifahrer in die Berge zieht, so werden Fotografen von der Wüste angezogen.

Für eine Fotosafari empfiehlt sich der Nordwesten Namibias. In dem Gebiet in der Nähe der Trockenflüsse Hoanib und Horusib kann man zahlreichen Elefanten, Giraffen und Löwen auflauern. Atemberaubende Sonnenuntergänge abseits ausgetretener Touristenpfade ermöglichen hier, wie an vielen Orten Namibias außergewöhnliche Motive.

Wem die Welt im Alltag zu viel geworden ist, der sollte sich für eine Safari an der Skelettküste Namibias entscheiden.  Die schiere Unendlichkeit der Landschaft, unbevölkert, unentwickelt und abseits der Zivilisation erzeugt ein eigenartiges Gefühl der Einsamkeit und Stille. Die Wüste im Skeleton National Park ist bis zu 300 km breit und reicht bis an die Atlantikküste. Mit einem geologischen Alter von 1,5 Milliarden Jahren gehört sie zu den ältesten Sandwüsten der Welt. Sie ist bisher weitgehend von Wilderei und Tourismus verschont geblieben, sodass sich ein einzigartiges Ökosystem entwickeln konnte.  Viele Schiffe sind in der Vergangenheit an der Skelettküste gestrandet. Schiffsbrüchige, die sich an Land retten konnten, hatten aber wegen der Wüste keine Chance zu überleben, daher kommt auch der Name des Nationalparks. Weltbekannt sind in diesem Nationalpark die bis zu 300 Meter hohen Wanderdünen von Soussusvlei.

Namibia ist ein Land der Gegensätze und dies nicht nur landschaftlich. In der Gegend um Swakopmund trifft der Atlantik auf die Namib Wüste. Die Stadt selbst lässt die wirtschaftlichen Gegensätze erahnen. Während sich in dem einen Stadtteil pompöse Villen aneinander reihen, leben am anderen Ende der Stadt Menschen in Pappverschlägen ohne Strom und Wasser.

Pearls of Africa

Donnerstag, Mai 20th, 2010

Von einem Urlaub in Südafrika haben bestimmt schon Viele geträumt. Doch wie kann man den Traumurlaub realisieren, damit er auch ein solcher wird? Auf jeden Fall ist es wichtig im Vorfeld gute Informationsquellen über Südafrika zu finden. Eine solche empfehlenswerte Webseite ist www.pearlsofafrica.de

Ganz zu Beginn der Reiseplanung ist man vielleicht ja auch noch unsicher, welche Gegend von Südafrika man bereisen möchte. Schließlich haben ja die meisten von uns nur begrenzte Zeit für eine Reise zur Verfügung. Bei Pearls of Africa findet man Informationen und Beschreibungen verschiedener Unterkünfte aus Regionen wie Limpopo, Mpumalanga, North West, Gauteng, Free State, Kwazulu Natal, Northern Cape, Western Cape und Eastern Cape.

Limpopo ist die nördlichste Provinz Südafrikas. Von hier aus, lässt sich der nördliche Teil des Kruger Nationalparks gut erkunden. Mpumalanga bezaubert durch das Flair der alten Minenstädte und die faszinierenden Naturreservate. Die North West Provinz bietet für jeden Geschmack etwas, vom abenteuerlustigen Safarifreak, über den Glücksspieler bis hin zum Musikliebhaber kann hier jeder Reisende seinen „Urlaubskick“ finden. Gauteng beherbergt die Metropolen Pretoria und Johannisburg, die beide ihren eigenen Charakter haben. Nothern Cape ist eine landschaftlich derbe und gering bevölkerte Provinz, bekannt für Diamanten und Wein. Die Provinz Eastern Cape lädt Urlauber mit ihren ganzjährig milden Temperaturen zu Outdoor Aktivitäten ein.

Südafrika ist ein Reiseland voller Kontraste. Über die Highlights der einzelnen Regionen informiert die Seite pearlsofafrica.de.

Aktuelle Ereignisse und Erlebnisse aus Südafrika werden in einer eigenen Rubrik beschrieben. Gerade zurzeit ist natürlich auch die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika ein wichtiges Thema. Um die Urlaubsvorfreude zu steigern kann man sich kleine Filme ansehen oder die in einer eigenen Rubrik vorgestellten Rezepte ausprobieren.

Ein Traum von Afrika

Montag, Oktober 5th, 2009

Tagsüber Löwen, Elefanten und Büffel beobachten, den Abend in einer Lodge genießen und nachts mit den Geräuschen der Savanne einschlafen. Auf den Spuren von Joy Adamson und ihres Ziehkindes Elsa, der sanftmütigen Raubkatze können Kenia Urlauber wandeln. Um sich diesen Safari Traum zu erfüllen bietet sich eine Safari im Meru Nationalpark mit Übernachtung in der Lodge Elsas Kopje an. Die Löwin Elsa wurde durch Joy Adamson zum Mythos. Adamson schrieb ein Buch darüber, wie sie und ihr Mann, ein Wildhüter, ein Löwenbaby mit der Flasche groß gezogen haben. Die Löwin lebte 3 Jahre bis zur Auswilderung im Camp der Wildhüter. Auch heute noch sind die Big Five die Attraktion jeder Safari. In den fünfziger Jahren waren Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und Nashörner noch Bestien, die es zu erlegen galt. Joy Adamson mit ihrem Buch und dem später an Original Schauplätzen gedrehten Film war mitverantwortlich dafür, dass sich die Wahrnehmung von Wildtieren in unserer Gesellschaft geändert hat. So bevorzugen die Reisenden heute Foto Safaris, allgemeine Rundreisen, aber es werden auch Reit Safaris und Golf Safaris angeboten.

Heute ist die Ebene, die früher Elsa durchstreifte ein großer Nationalpark, was hauptsächlich auch dem Engagement und wohl auch der Durchsetzungsfähigkeit von Joy Adamson zu verdanken ist. In der Lodge Elsas Kopje, die aus 9 Steinhäusern mit Strohdächern besteht, lebt die Erinnerung fort. Die Gäste erleben eine Zeitreise. Hier können die Urlauber glückliche Safari Momente mit den Annehmlichkeiten moderner Zivilisation  verbinden. Nach der Fahrt im offenen Landrover durch die Steppe kann man bei einem heißen Bad den Panoramablick über die Steppe direkt von der Wanne aus genießen. Viele Lodges in Kenia arbeiten ökologisch und sozial verträglich.