Mit ‘Reisen’ getaggte Artikel

Wo Elbling und Mosel fließen

Mittwoch, 01. September 2010

Die Mosel Region ist Deutschlands älteste Weinregion. Die steilen Hänge der klassischen Weinbauregion wurden schon von den Römern mit Reben bepflanzt. Etwas abseits vom Bekanntheitsgrad der klassischen Orte wie Bernkastel liegt das Weinbaugebiet der Obermosel.

Im Landkreis Trier-Saarburg liegt der Weinort Wasserliesch. Wenige Kilometer hinter Trier wird hier auf den Weingütern an besonderen Weinen getüftelt, wie an frischem Elbling, an Grauburgunder und an würzigem roten St. Laurent. Die Landschaft bietet hier im Bereich der Obermosel keine ausgeprägten Wirtschaftsstrukturen. Man findet kaum Industrie, etwas Landwirtschaft, und ein Gebiet in dem sich der Tourismus gerade erst entwickelt. Aber gerade das macht das Gebiet der Obermosel für Kurzreisen so attraktiv.

Die Hügel schmiegen sich sanft an den Verlauf der Mosel an. Der Fluss zieht sich in Schleifen durch das obere Moseltal. Ein Radweg verläuft entlang der Mosel über fast 100 Kilometer bis ins französische Metz. Neben den Genuss Möglichkeiten der regionalen Angebote bietet die Region so auch Möglichkeiten für Aktivurlauber. Die größte Weinbaugemeinde der Obermosel, Nittel, liegt einige Kilometer weiter. Die meisten Weingüter bieten hier Straußenwirtschaften und einige auch Fremdenzimmer an. Auch eine moderne Gastronomie ist im Angebot. Das Culinarium in Nittel wurde als einer der besten Landgasthöfe von Rheinland Pfalz ausgezeichnet. Im Ort und der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Wanderwege und auch einen Weinlehrpfad.

Die Weine der Obermosel gedeihen überwiegend auf Muschelkalk, ähnlich wie in der Champagne oder im Burgund. Durch die besondere Mineralität der Böden hier, wirken sie im Geschmack jedoch wesentlich frischer. Auch der europäische Gedanke hat sich hier, unweit von Schengen, positiv bemerkbar gemacht.. Mit dem offenen Grenzverkehr hat sich auch der Geschmackstransfer zwischen Luxemburg, Frankreich und dem deutschen Gebiet der Obermosel geöffnet.  Ein Ausflug in die Region lohnt sich zu allen Jahreszeiten, um die jeweils besondere Stimmung an der Mosel zu genießen und sich von den regionalen Köstlichkeiten begeistern zu lassen.

Hotel Preisvergleich

Montag, 23. August 2010

Immer mehr Reisende entscheiden sich dafür, ihr Urlaubs Hotel selbst zu buchen. Egal ob man einen Wochenendtrip nach London machen möchte, eine Opernaufführung in Dresden besuchen oder seinen Strandurlaub planen möchte. Immer stellt sich die Frage:

Wo übernachten?

Eine Vielzahl von Hotel Portalen bietet die Möglichkeit Preise der Hotels online zu vergleichen.  Nicht nur den Hotel Preisvergleich kann man hier problemlos durchführen, auch Ausstattung und Lage der einzelnen Angebote können verglichen werden. Ein Hotel Vergleich sollte vielseitige Kriterien beinhalten, natürlich spielt der Preis eine wichtige Rolle. Aber man sollte auch überlegen, welche Leistungen man von dem Hotel erwartet. Auch die Lage ist ein wichtiges Kriterium. Gerade in Metropolen ist es oft günstiger am Stadtrand mit günstiger Verkehrsanbindung in die Innenstadt zu wohnen. Die gleiche Frage stellt sich auch für einen längeren Urlaub, möchte man lieber mitten im Zentrum des Geschehens übernachten, oder bevorzugt man eine ruhigere Lage und nimmt dafür vielleicht Anfahrtswege in Kauf.

Bei der Vielzahl der Hotel Angebote auf den unterschiedlichen Portalen ist es auch wichtig die Zahlungsbedingungen genau miteinander zu vergleichen. Auf hotel-vergleich.net  können die Angebote von über 100 verschiedenen Webseiten auf einen Schlag miteinander verglichen werden.  Buchen kann man dann direkt beim günstigsten Anbieter. Zusätzlich findet man auf dieser Hotel Suchmaschine immer auch aktuelle Informationen, News zu Neueröffnungen oder interessanten Zielgebieten. So kann man vielleicht schon gleich die nächste Urlaubsidee mitnehmen.

Gänsehäufel in Wien

Dienstag, 17. August 2010

Summer in the City – was tun die Wiener an heißen Tagen im Sommer, den sogenannten Hundstagen?

Man kann nicht sicher sagen, ob die Hundstage wirklich in Wien erfunden wurden, mit dem gleichnamigen Film von Ulrich Seidl, aber heiß wird es allemal zwischen den Fiaker Pferden oder im Würstl  Stand, sogar im Stephansdom.  Die Wiener flüchten auf die Badeinsel Gänsehäufel. Die Insel entstand aus angeschwemmten Sandhäufen und wurde ursprünglich zur Gänsezucht genutzt – daher der Name. Als Badeort wird sie seit Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt. Die Badeinsel, oder auch im Bezug auf die Hitze auch Rettungsinsel, liegt an der Alten Donau und ist von der Innenstadt Wiens gut zu erreichen. Auch Reinhard Fendrich hat in einem Lied schon davon geschwärmt „ I steh aufs Gänsehäufe, auf Italien pfeif i“.  Bei schönem Wetter kommen bis zu 20.000 Besucher auf die Insel mit ihrem 1.2 Kilometer langen Sandstrand. Es gibt fünf verschiedene Schwimmbecken, Sport- und Spielplätze, Kabinen und eine Ladenzeile aus den vierziger Jahren. Am Weststrand stehen die Kabanen. Die Handtuch großen Kabinen werden pro Saison vermietet und sind so begehrt, dass sie teilweise von den Generationen regelrecht vererbt werden. In den Kabinen kann man alles unterbringen, was man für einen Sommertag so braucht und muss dann nicht bepackt wie die anderen Besucher des Gänsehäufels den Badetag antreten. Die Mieter der Kabinen am Weststrand sind fast schon wie eine feste Gemeinschaft. Zu den Kabanen (Kabinen mit Vorbau und kleinem Rasenstück am Weststrand) gehört auch der Anspruch auf Selbstinszenierung. Hier sieht es fast aus wie in einer Gartenkolonie mit Gartenzwergen, Perlenvorhängen und Blumenampeln. Aber auch für diese „privilegierten“ Besucher des Gänsehäufels endet der Tag um 20.00 Uhr, wenn die Badeinsel geschlossen wird, bis zum nächsten Sommertag.

Wellness Kurzurlaub

Samstag, 14. August 2010

Die Seele baumeln lassen und mit allen Sinnen entspannen.

Ein Wellness Kurzurlaub im Wellnesshotel erfrischt Körper, Geist und Seele und lässt Sie Kraft tanken für neue Aufgaben im Alltag.

Verwöhnen Sie sich übers Wochenende in Hotels mit Sauna, Massage, Kosmetik und mehr entspannenden Wellnessangeboten.

Rotterdam

Mittwoch, 11. August 2010

Die Stadt Rotterdam hat viel zu bieten für Szenegänger genauso wie für Architekturfans. So ist die Erasmusbrücke für viele Architektur Fans eine besondere Attraktion. Rotterdam hat den größten Hafen Europas und viele Kunsttempel. Es gibt also viele Gründe für eine Reise in diese Stadt.

Rotterdam ist neben Amsterdam ein weiteres attraktives Ziel für Städtereisende in Holland und beide Städte sind mit dem Zug nur ca. eine Fahrtstunde voneinander entfernt. Natürlich ist Rotterdam auch alleine schon eine Reise wert. Die Kontraste der Stadt kann man im Hafen auf besondere Art und Weise erleben. Hier steht holländische Gemütlichkeit im direkten Kontrast zu mutiger Architektur, kuschelige Cafés gegenüber der kantigen Architektur der Kubushäuser. Der Hafen lässt sich prima bei Touren mit den modernen Spido Booten erkunden. Wer sich etwas länger Zeit nehmen will, macht am besten eine Radtour entlang der Kais. Die Zerstörungen des zweiten Weltkrieges hat die Stadt erfolgreich neue genutzt, um sich als moderne weltoffene Metropole neu zu erfinden.

Der Beiname Rotterdams – Manhattan an der Maas – spielt sicherlich nicht nur auf die moderne Architektur an, sondern auch auf die Verbundenheit der Stadt mit Amerika. Von hier  sind schon 1620 die ersten Pilger in die neue Welt aufgebrochen.

Rotterdam gilt aber auch als Metropole der Jugend und einer Dance – Floor Szene, die immer innovativ ist. Ein besonderer Tipp ist der Club Watt. Hier bringen die Tanzwütigen den Boden ins Schwingen und die glänzenden Cyber Fliesen erzeugen so Energie für Lichtorgel und Musik. Bei Szene Gängern ist die Bar- und Gourmetmeile Witte de Withstraat beliebt. Hier gibt es alles von erstklassiger italienischer Küche bis zu asiatischen Imbiss Gerichten.