Mit ‘Naturreisen’ getaggte Artikel

Die schönsten Tauchziele der Welt

Montag, 05. September 2011

Auf unserer Erde gibt es zahlreiche Tauchorte. Alle haben ihren eigenen Charme und sind auf ihre Art und Weise besonders. Welches Tauchparadies für einen selbst am schönsten ist, muss man herausfinden. Im folgenden Artikel sollen die schönsten Tauchgegenden für Erlebnisreisen beschrieben werden.

Palau in Mikronesien
In Palau gibt es etwa 60 Tauchstationen, zu denen unter anderem die verschiedensten und schönsten Riffe gehören, aber auch die populären Blue Holes und Blue Corner gehören. Palau ist vor allem für seine Großfische und einen großen Artenreichtum an Kleinfischen berühmt. In Palau kann man von einem Ort zum anderen tauchen und anschließend mit dem Boot zurückfahren.

Belize Barrier Reef in der Karibik
Dieses Barrier Reef ist das zweitgrößte Riffsystem weltweit. Das „ Great Blue Hole“ ,welches sich mitten im Lighthouse Reef befindet, sorgt für ein besonderes Taucherlebnis. Mit seiner Höhlenwelt ist das Erkunden des Great Blue Holes für jeden Taucher ein ganz besonderes Erlebnis.

Coron Island, Philippinen
Unterwasser findet man Schiffwracks aus dem zweiten Weltkrieg, in welchen man tauchen kann. Außerdem gibt es einige Riffe, die verschiedene tropische Fischvarietäten zu liefern haben.

Bonaire in der Karibik
Viele exotische Fischarten, vor allem Kleinfische, ein in der Regel klares Wasser machen das Taucherlebnis in Bonaire zur Besonderheit. Ein Vorteil der Insel ist auf jeden Fall, dass man viele Tauchplätze direkt vom Strand aus erreichen kann. Bonaire steht für eine intakte Unterwasserwelt mit Schiffwracks, Doppelriffen und einer großen Korallenvielfalt.

Südliches Rotes Meer im Sudan
Dieses Tauchparadies bietet eine unberührte Natur und eine große Varietät an Fischen. Leider gestaltet sich die Einreise in den Sudan oft als schwierig, was aber dazu führt, dass die Unterwasserwelt des Sudans nicht überfüllt ist.

Cocos-Island in Costa Rica
Auf Cocos-Island gibt es aufgrund von kalten Strömen keine Korallen. Trotzdem bieten Vulkane und zahlreiche Fischarten ein Tauchvergnügen – vor allem für Taucher mit Erfahrung.

Jedes Tauchparadies hat seine Vor- und Nachteile und muss von jedem individuell betrachtet werden.

Nordsee Urlaub – Ferienwohnung in Cuxhaven

Freitag, 26. August 2011

Deutschland bietet so viele verschiedene Landschaftstypen und einzigartige Regionen, dass sich für jeden Anspruch und Geschmack etwas finden lässt.

An der Nordsee findet man herrliche Orte zum Entspannen. Sandstrände, Grünstrände und Wattenmeer bieten vielfältige Möglichkeiten. Als Selbstverpfleger kann man seinen Aufenthalt in Appartements und Ferienwohnungen in Cuxhaven-Duhnen verbringen, oder aber auch in kleinen gemütlichen Pensionen bis hin zu luxuriösen Hotels den kompletten Service genießen.

Diese abwechslungsreiche Natur der Region Cuxhaven lässt sich zu Fuß, beim Wandern am besten entdecken.

Wattenmeer

Vor Ort werden regelmäßig geführte Wattwanderungen angeboten. Bei Ebbe sind die drei Inseln Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn auf Wattwegen zu erreichen. Seit dem Mittelalter ist das 137,5 Quadratkilometer große Gebiet eine Exklave der Hanse Stadt Hamburg. Im Juni 2011 wurde auch dieses Stück des deutschen Wattenmeeres zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt und genießt damit einen besonderen Schutz und eine besondere Auszeichnung für bereits geleistete Naturschutzarbeit. Hier kann man in Ruhe erleben, wie die Landschaft ihr Gesicht ändert. Priele und kleinere Ströme bahnen sich ihren Weg durch das Watt und die Artenvielfalt lässt sich beobachten.

Radfahren

Cuxhaven bietet auch für Radfahrer zahlreiche Möglichkeiten. Zahlreiche geführte Touren werden angeboten. Fahrradverleih ist oft über Ferienwohnanlagen mit organisiert. Auch einige freie Anbieter stellen Mietfahrräder zur Verfügung. Ungeübtere Radler werden sich über die geringen Höhenunterschiede freuen und sich vielleicht auch für eigene Touren, wie z.B. eine Abendrunde durch Cuxhaven entscheiden.

Wrackmuseum Cuxhaven

Schaurige Geschichten kann man sich von den Ausstellungsstücken im Wrackmuseum in Cuxhaven erzählen lassen. Alle Exponate waren mit Schiffen unterwegs, die auf Grund gelaufen sind, und alle wurden vom Schlick bewahrt. Diese Zeugnisse von Mast- und Schotbruch kann man in aller Ruhe besichtigen.

Reiseziele im ewigen Eis – Arktis und Antarktis

Samstag, 30. Juli 2011

Reisen zu süd- und nordpolaren See- und Landgebieten sind in den   letzen Jahrzehnten zunehmend populär und auch durchaus komfortabel   geworden. Dennoch stellt eine Reise in die Arktis oder Antarktis immer   noch ein besonderes Abenteuer dar. Gemeinsam ist der maritime Ansatz der   meisten Reisen in polare Gebiete: Zwar sind ausnahmsweise auch Anreisen   auf dem Luftweg nicht unüblich, in der Regel wählt der Polar-Tourist   aber die Option „Kreuzfahrtschiff“. Gerade bei dieser Art des   Reisegebietes sind entsprechend ausgerüstete Spezialschiffe die optimale   Basis für einen gleichermaßen entspannten und sicheren wie   abwechslungsreichen Aufenthalt in polaren Zonen. Gemeinsam ist beiden   Reisegebieten aber auch die allgegenwärtig atemberaubende Weite und   Majestät in diesen weitgehend unberührten Naturlandschaften der Erde.
Nur vergleichsweise wenige Schiffe sind für die Fahrt durchs   Nordpolargebiet mit seinen faszinierenden Fjorden und Gletschern   ausgerüstet, das unter anderem Lappland, das norwegische Spitzbergen,   das zu Dänemark gehörende Grönland, Nordkanada und Nordalaska umfasst.   Weitere, weitaus seltener in den Programmen der Reiseveranstalter   auftauchende Reiseziele nördlich des Polarkreises sind die arktischen   Regionen Russlands mit der Nordküste Sibriens und vorgelagerten   Inselgruppen wie Nowaja Semlja oder den Neusibirischen Inseln. Zu den   spektakulärsten Reisetipps gehört in diesem Zusammenhang der Hinweis auf   die Möglichkeit, mit einem russischen Atomeisbrecher durchs ewige Eis   bis zum Nordpol vorzustoßen.
Üblicherweise werden Schiffsreisen in der Arktis von Juni bis September   angeboten, um die Reisenden mit den Widrigkeiten der in anderen   Jahreszeiten wesentlich raueren klimatischen Verhältnisse nicht zu   überfordern. Zu den beliebtesten Destinationen, die von Reedereien wie   der Hapag Lloyd oder der Hurtig-Routen angefahren werden, gehört   Lonyearbyen, die mit 2000 Einwohnern größte Siedlung auf Spitzbergen.   Der Ort wird gern als Ausgangspunkt für Exkursionen gewählt. Von hier   kann auch die mutmaßlich nördlichste ständig bewohnte Gemeinde der Welt   (Ny-Alesund, 30 bis 100 Einwohner, 100 km nördlich von Lonyearbyen) per   Schneemobil erreicht werden. Ebenso beeindruckend ist eine Reise nach   Grönland, der trotz Erderwärmung immer noch überwiegend von Eis   bedeckten größten Insel der Welt. Hier empfehlen sich unter anderem   Ausflüge zu den Inuit-Siedlungen Nuuk und Qaqoport.
Auf der anderen Seite des Globus, in der Antarktis, erwartet dem   Besucher eine noch menschenleerere Region, die vor allem durch den   stürmischen Antarktik und die vereiste Riesenlandmasse des antarktischen   Kontinents (Antartika) bestimmt ist. Manchmal werden auch die   südamerikanische Südspitze (Feuerland, Kap Hoorn) sowie die   Falkland-Inseln und einige andere einsame Eilande als Subantarktis zur   Südpolarregion gezählt.
Zu den Hauptreisezielen der in der Regel vom argentinischen Hafen   Ushaia, der südlichsten Stadt der Welt, auslaufenden Polarreiseschiffe   gehört die 1200 km lange antarktische Halbinsel, die im weiten Bogen   über den Südpolarkreis hinaus bis fast an Südamerika reicht und die im   Gegensatz zu anderen Regionen von Antarktika auch ohne Einsatz von   Eisbrechern erreicht werden kann. Hier bieten Ausflüge zur von Pinguinen   und Walrössern bevölkerten Paradise Bay oder zur Cuverville-Insel   besonders unvergeßliche Einblicke in die Schönheiten der einzigartigen   Naturlandschaft. Zu den beliebtesten Reisezielen gehört auch der   Naturhafen Port Lockroy, der sogar über eine Poststation und ein kleines   Museum verfügt. Nicht verpasst werden sollte auch ein Abstecher zum   Antarctic Sound, einem Sund an der Nordspitze der Halbinsel, der den   Beinamen „Allee der Eisberge“ zu Recht trägt.

Venezuela Reise

Mittwoch, 18. Mai 2011
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Pariana Tours

Venezuela, ein Land in Südamerika, aber so vielfältig wie ein ganzer Kontinent – diesen Ruf hat Venezuela zu Recht. Dunkelgrüner Dschungel, traumhafte Sandstrände,  reiches wildlife im Labyrinth des Orinokodeltas und der Llanos, Hochgebirge in den Anden und der höchste Wasserfall der Welt, dazu eine herzliche Bevölkerung, die Reisende willkommen heißt – all das findet man in Venezuela.

Venezuela ist kein überlaufenes Reiseziel, sondern ein noch recht unbekanntes Reiseland, das einen authentischen Urlaub verspricht. Jeder kommt hier auf seine Kosten: Abenteurer, Sonnenanbeter, Surfer, Sportler und Bergsteiger. Immer mehr Gäste, die uns besuchen, kehren begeistert nach Hause und kommen mit Freunden und Familie wieder. Wir von Pariana Tours helfen dass die Reise nach Venezuela ein perfektes Erlebnis wird und geben dafür viele Reisetipps, reservieren Hotels, Flüge, Flughafentransfers und Touren und helfen so, den Urlaub optimal vorzubereiten.

Eine Reise nach Venezuela muss allerdings ein wenig durchdacht und geplant sein. Venezuela ganz ohne Hilfe auf eigene Faust zu bereisen ist nicht ganz einfach, daher bieten wir viele Hilfestellungen und eine ganz persönliche Beratung an, zu jedem Aspekt, die Reise betreffend.

Venezuela ist Heimat einer sehr großen Vielfalt von Flora und Fauna und damit eines der artenreichsten Gebiete der Welt. Man kann über 250 Spezies von Säugetieren in Venezuela entdecken, unter ihnen der Jaguar, das Capybara (Chigüire), die Seekuh, der Puma, vier Affenarten, Faultiere und zwei Arten von Süßwasserdelfinen. In Venezuela ist auch der Riesenotter oder Wasserwolf, der seltenste Otter der Welt zu Hause.

Die Vogelwelt ist in Venezuela mit über 12.000 Arten vertreten.

Die Pflanzenwelt in Venezuela ist ebenso vielfältig wie die Tierwelt.

All das kann man bei einer Reise mit Parianatours in Venezuela erleben und kennen lernen. Wir haben über 20 Jahre Erfahrung und beraten persönlich und ganz individuell.

Segelabenteuer mit Hummer oder Askese

Dienstag, 10. Mai 2011

..eine Reise nach oder durch Maine bietet viele unterschiedliche Eindrücke. Die Landschaft von Maine im Nordosten der USA ist Kulisse in vielen Romanen. Eine heile Welt, die immer wieder den Blick aufs Meer freigibt.
Nicht nur die heile Welt Maines lockt Touristen mit wilden Himbeeren, die am Straßenrand wuchern, Dünenrosen und wippenden Hummer Booten, auch Aktivurlauber finden hier die passenden Möglichkeiten zur Urlaubsgestaltung. Ein Segeltörn ist eines der intensivsten Naturerlebnisse, die man hier haben kann. Vor der Küste Maines können Segelbegeisterte auf historischen Windjammern anheuern. Nervenkitzel, Ambiente und Delikatessen sind inklusive.
Maine ist so groß wie der Rest der Neuengland Staaten zusammen, hat aber nur 10 % der Einwohner Neuenglands. Romantische Landschaft, historische Dörfer und frische Meeresluft mit dem Geschrei der Möwen – das ist Maine. Nicht zu vergessen natürlich der Lobster. Wer hier her reist, ist auf der Suche nach der perfekten Welt.
Ein Teil davon ist im Sabbathday Lake Shaker Village auf eine ganz besondere Weise zu entdecken. Diese letzte Shakergemeinschaft in Neuengland hat nur noch vier Mitglieder. Einst war diese Glaubensgemeinschaft in Neuengland sehr präsent. Aufgrund des großen Interesses kommen jährlich bis zu 15.000 Besucher ins Sabbathday Lake Shaker Village. Die weißen schindelgedeckten Gebäude und ein kleines Museum verbinden sich zu einer Postkartenidylle mit den umliegenden Obst- und Gemüsegärten. Sechs der Gebäude stehen den Besuchern für Besichtigungen offen, um die Glaubenssätze der Shaker besser kennen zu lernen. Die Shaker leben in Askese und Zölibat. Arbeit ist für sie Gottesdienst und Gebet und keine Angelegenheit, die möglichst schnell erledigt werden muss. Ihre Lebensregeln beziehen sich auf das Diesseits. Jeden einzelnen Tag – bei der Arbeit das Beste geben und dabei Pazifismus, Toleranz und Gleichheit als Glaubenssätze in den Alltag integrieren.