Mit ‘Aktivurlaub’ getaggte Artikel

Tegernsee – Urlaub

Mittwoch, 28. September 2011

Aktuell findet gerade die Tegernseer Woche für Brauchtum und Kultur statt. Ein schöner Anlass, sich die Ferien Region in Oberbayern etwas näher zu betrachten.

Unterkünfte

Eine Unterkunft für einen Urlaub am Tegernsee zu finden, ist einfach, da es ein großes Angebot gibt. Ob eine Ferienwohnung Oberbayern oder ein Ferienhaus, ein Zimmer in einer Privatpension oder ein Pauschalarrangement im Wellness Hotel am Tegernsee. Jeder Urlaubsgast kann hier die passende Übernachtungsmöglichkeit finden, auch wenn er lieber Ferien auf dem Bauernhof oder in der Jugendherberge verbringen möchte.

Wandern am Tegernsee

Über 300 km markierte Wanderwege stehen am Tegernsee für leicht, mittlere und anspruchsvolle Touren zur Verfügung. 26 Routenvorschläge führen in der näheren Umgebung durch eine regelrechte Bilderbuchlandschaft. Auch Kletterer finden in dieser Voralpen-Landschaft so manchen interessanten Felsen. Für welche Outdoor Aktivität man sich auch entscheidet, die zahlreichen Berggasthöfe und urigen Hütten laden zur Einkehr ein.

Wellness am Tegernsee

Am Tegernsee ankommen, heißt Aufatmen und Loslassen vom Alltag. Es wird sogar behauptet, am Tegernsee steht die Wiege der Wellness Idee. Diese Wohlfühlatmosphäre kann man auch bei einem Kurzurlaub schon genießen.  Hier wurde schon vor 55 Jahren die erste Schönheitsfarm Europas gegründet. Der Gründerin, Gertraud Gruber, war es von Anfang an wichtig, nicht nur die äußere Hülle Ihrer Gäste zu verwöhnen, sondern auch deren innere Balance zu unterstützen. Wohlbefinden und Ausgeglichenheit sind für ein attraktives Erscheinungsbild genauso wichtig, wie die richtige Pflege. Das ist heute die Philosophie aller Wellness Anbieter am Tegernsee. Die Gäste werden nach westlichen und fernöstlichen Methoden umsorgt. Das Angebot umfasst klassische Massagen, Yoga, Shiatsu und Ayurveda ebenso wie klassische Kosmetik Anwendungen.

Die schönsten Tauchziele der Welt

Montag, 05. September 2011

Auf unserer Erde gibt es zahlreiche Tauchorte. Alle haben ihren eigenen Charme und sind auf ihre Art und Weise besonders. Welches Tauchparadies für einen selbst am schönsten ist, muss man herausfinden. Im folgenden Artikel sollen die schönsten Tauchgegenden für Erlebnisreisen beschrieben werden.

Palau in Mikronesien
In Palau gibt es etwa 60 Tauchstationen, zu denen unter anderem die verschiedensten und schönsten Riffe gehören, aber auch die populären Blue Holes und Blue Corner gehören. Palau ist vor allem für seine Großfische und einen großen Artenreichtum an Kleinfischen berühmt. In Palau kann man von einem Ort zum anderen tauchen und anschließend mit dem Boot zurückfahren.

Belize Barrier Reef in der Karibik
Dieses Barrier Reef ist das zweitgrößte Riffsystem weltweit. Das „ Great Blue Hole“ ,welches sich mitten im Lighthouse Reef befindet, sorgt für ein besonderes Taucherlebnis. Mit seiner Höhlenwelt ist das Erkunden des Great Blue Holes für jeden Taucher ein ganz besonderes Erlebnis.

Coron Island, Philippinen
Unterwasser findet man Schiffwracks aus dem zweiten Weltkrieg, in welchen man tauchen kann. Außerdem gibt es einige Riffe, die verschiedene tropische Fischvarietäten zu liefern haben.

Bonaire in der Karibik
Viele exotische Fischarten, vor allem Kleinfische, ein in der Regel klares Wasser machen das Taucherlebnis in Bonaire zur Besonderheit. Ein Vorteil der Insel ist auf jeden Fall, dass man viele Tauchplätze direkt vom Strand aus erreichen kann. Bonaire steht für eine intakte Unterwasserwelt mit Schiffwracks, Doppelriffen und einer großen Korallenvielfalt.

Südliches Rotes Meer im Sudan
Dieses Tauchparadies bietet eine unberührte Natur und eine große Varietät an Fischen. Leider gestaltet sich die Einreise in den Sudan oft als schwierig, was aber dazu führt, dass die Unterwasserwelt des Sudans nicht überfüllt ist.

Cocos-Island in Costa Rica
Auf Cocos-Island gibt es aufgrund von kalten Strömen keine Korallen. Trotzdem bieten Vulkane und zahlreiche Fischarten ein Tauchvergnügen – vor allem für Taucher mit Erfahrung.

Jedes Tauchparadies hat seine Vor- und Nachteile und muss von jedem individuell betrachtet werden.

Radfahren in München

Montag, 05. September 2011

In München ist es wie in den übrigen Großstädten auch: Mit dem Fahrrad kommt man hier am besten vorwärts. Es geht einfach schneller, als sich in die lange Reihe der Autos an einer Ampel einzureihen. Zudem besteht so die Möglichkeit, die Stadt viel besser kennen zu lernen. Fahrräder können entliehen werden, es ist also nicht nötig, das eigene Fahrrad mit in den Urlaub zu nehmen. Zum Radfahren in München gibt es ein eigenes Verkehrsnetz, welches verschiedene Serviceelemente anbietet und so Radfahrern einen gewissen Komfort aufzeigt.

Die gekennzeichneten Radwege des Radlnetzes München sind insgesamt rund 1200 Kilometer lang. Geht es über eine Straße, die eigentlich für den Autoverkehr vorgesehen ist, so befindet sich dort in der Regel ein extra Streifen für die Radfahrer. Außerdem sind viele Wege speziell nur für das Radfahren in München erschlossen worden, sie stehen den Autos ohnehin nicht zur Verfügung.
Das Radlnetz ist vergleichbar mit dem Netz einer Spinne. Der Marienplatz ist der zentrale Punkt, von hier aus beginnen die Kreise und die Radrouten, von denen es 14 an der Zahl gibt. Sie führen bis in die äußeren Bezirke der Stadt, so dass auch diese mit dem Fahrrad gut zu erreichen sind. Die beiden Ringrouten verbinden diese Strahlen. Allerdings sind noch nicht alle Routen vollständig fertig gestellt, an einigen Stellen wird noch gearbeitet.
Damit es mit den Fahrrädern leichter durch die Stadt geht, gibt es ein Wegweisungssystem. Dafür wurden weiße Schilder angefertigt, die eine grüne Schrift haben und es den Radfahrern ermöglichen, sich leicht zurechtzufinden.
Wer sich in München nicht auskennt, aber mit dem Fahrrad dort unterwegs sein möchte, der kann den Online-Routenplaner nutzen, der von der Stadt zur Verfügung gestellt wird. Er kommt in Form eines Radler-Navis daher.
Wer als Radfahrer nicht gern über sehr verkehrsreiche Strecken fährt, kann Teile seiner Tour durch München mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Per Tageskarte ist die Mitnahme der Fahrräder kostengünstig und bequem möglich.
Wer München aufsucht, weil er sich die Stadt ansehen möchte, der kann an einer geführten Sightseeing-Tour teilnehmen. Hierbei gibt es verschiedene Touren, unter anderem die FußballTour oder die IsarTour, bei denen es rund um die Themengebiete geht.
Zuletzt sei noch der so genannte RadlRing erwähnt. Es handelt sich dabei um einen geschlossenen Ring, der rund um München führt und für die Radfahrer freigegeben ist. Er ist 135 Kilometer lang und lässt auch einige Abstecher in die Umgebung zu. Mit solchen kann er bis auf 170 Kilometer erweitert werden. Damit ist eine lange Tour rund um die Stadt möglich, außerdem kann ein Urlauber gleich die Umgebung aktiv kennenlernen

Urlaub in der Karibik

Dienstag, 16. August 2011

Ein Urlaub in der Karibik vereint sonniges Klima, Lebensfreude, kulturelle Attraktionen und natürlich Wassersport.

Erholung auf Jamaika

Eines der schönsten Ziele ist die Insel Jamaika, die für eine abwechslungsreiche Landschaft und Reggaeklänge bekannt ist. Berühmtester Sohn des Landes ist Bob Marley, dem auch in der Hauptstadt Kingston ein Museum gewidmet ist. Weitere Sehenswürdigkeiten in Jamaika sind etwa der steinerne Glockenturm von May Pen, das Bob-Marley-Denkmal der Hauptstadt, das Museum zur Stadtgeschichte in Montego Bay und etliche Kolonialbauten, die sorgsam wieder hergerichtet wurden. Daneben fasziniert Jamaika durch seine Naturschönheiten wie die Korallenriffe. Touren mit Glasbodenbooten gewähren einzigartige Einblicke in diese reizvolle Unterwasserwelt. Sportler genießen in Jamaika die kilometerlangen Strände und das blaue Meer, das zum Schwimmen und Tauchen einlädt. Darüber hinaus bietet die Insel ihren Besuchern viele Ausgehmöglichkeiten von Partymeilen bis hin zu exquisiten Lokalen. Die jamaikanische Küche zeichnet sich durch allerlei Einflüssen aus Afrika, Asien und Europa aus und verwöhnt ihre Gäste mit Geflügel, Fisch und Obst.

Urlaubsparadies Bahamas

Kulturelles Zentrum der Bahamas ist die Hauptstadt Nassau, in der zahlreiche Attraktionen auf Besucher warten. Besonderen Reiz verströmen die herrschaftlichen Kolonialbauten wie das Regierungsgebäude. Das Bahamas Historical Society Museum informiert ausführlich über die Geschichte und Entwicklung der Insel von der Entdeckung bis in die heutige Zeit mit unzähligen Exponaten, die das Leben in den vergangenen Jahrhunderten veranschaulichen. Ein Spaß für die ganze Familie ist das Piratenmuseum, das spannende Unterhaltung verspricht. Als populärste Sehenswürdigkeit gilt die Queen’s Staircase, eine monumentale Steintreppe aus dem 18. Jahrhundert, die durch mühevolle Sklavenarbeit entstand. Das azurblaue Meereswasser lädt dazu zu allen Wassersportarten ein. beim Tauchen, Schnorcheln und Schwimmen begegnen Urlauber Delphinen und Rochen, erleben atemberaubende Korallenriffe und bunte Fisch-Schwärme. Auch an Land warten zahlreiche Aktivitäten von Tennis über Reiten und Golf bis hin Ausflügen in die mehr als 20 Nationalparks und Naturschutzgebiete. Auf den Bahamas lebt eine Vielzahl an exotischen Vogelarten wie Fischadler und Wasserhühner, die Besuchern in der Landschaft begegnen. Das richtige Ferienhaus findet sich auf atraveo.de.

Reiseziele im ewigen Eis – Arktis und Antarktis

Samstag, 30. Juli 2011

Reisen zu süd- und nordpolaren See- und Landgebieten sind in den   letzen Jahrzehnten zunehmend populär und auch durchaus komfortabel   geworden. Dennoch stellt eine Reise in die Arktis oder Antarktis immer   noch ein besonderes Abenteuer dar. Gemeinsam ist der maritime Ansatz der   meisten Reisen in polare Gebiete: Zwar sind ausnahmsweise auch Anreisen   auf dem Luftweg nicht unüblich, in der Regel wählt der Polar-Tourist   aber die Option „Kreuzfahrtschiff“. Gerade bei dieser Art des   Reisegebietes sind entsprechend ausgerüstete Spezialschiffe die optimale   Basis für einen gleichermaßen entspannten und sicheren wie   abwechslungsreichen Aufenthalt in polaren Zonen. Gemeinsam ist beiden   Reisegebieten aber auch die allgegenwärtig atemberaubende Weite und   Majestät in diesen weitgehend unberührten Naturlandschaften der Erde.
Nur vergleichsweise wenige Schiffe sind für die Fahrt durchs   Nordpolargebiet mit seinen faszinierenden Fjorden und Gletschern   ausgerüstet, das unter anderem Lappland, das norwegische Spitzbergen,   das zu Dänemark gehörende Grönland, Nordkanada und Nordalaska umfasst.   Weitere, weitaus seltener in den Programmen der Reiseveranstalter   auftauchende Reiseziele nördlich des Polarkreises sind die arktischen   Regionen Russlands mit der Nordküste Sibriens und vorgelagerten   Inselgruppen wie Nowaja Semlja oder den Neusibirischen Inseln. Zu den   spektakulärsten Reisetipps gehört in diesem Zusammenhang der Hinweis auf   die Möglichkeit, mit einem russischen Atomeisbrecher durchs ewige Eis   bis zum Nordpol vorzustoßen.
Üblicherweise werden Schiffsreisen in der Arktis von Juni bis September   angeboten, um die Reisenden mit den Widrigkeiten der in anderen   Jahreszeiten wesentlich raueren klimatischen Verhältnisse nicht zu   überfordern. Zu den beliebtesten Destinationen, die von Reedereien wie   der Hapag Lloyd oder der Hurtig-Routen angefahren werden, gehört   Lonyearbyen, die mit 2000 Einwohnern größte Siedlung auf Spitzbergen.   Der Ort wird gern als Ausgangspunkt für Exkursionen gewählt. Von hier   kann auch die mutmaßlich nördlichste ständig bewohnte Gemeinde der Welt   (Ny-Alesund, 30 bis 100 Einwohner, 100 km nördlich von Lonyearbyen) per   Schneemobil erreicht werden. Ebenso beeindruckend ist eine Reise nach   Grönland, der trotz Erderwärmung immer noch überwiegend von Eis   bedeckten größten Insel der Welt. Hier empfehlen sich unter anderem   Ausflüge zu den Inuit-Siedlungen Nuuk und Qaqoport.
Auf der anderen Seite des Globus, in der Antarktis, erwartet dem   Besucher eine noch menschenleerere Region, die vor allem durch den   stürmischen Antarktik und die vereiste Riesenlandmasse des antarktischen   Kontinents (Antartika) bestimmt ist. Manchmal werden auch die   südamerikanische Südspitze (Feuerland, Kap Hoorn) sowie die   Falkland-Inseln und einige andere einsame Eilande als Subantarktis zur   Südpolarregion gezählt.
Zu den Hauptreisezielen der in der Regel vom argentinischen Hafen   Ushaia, der südlichsten Stadt der Welt, auslaufenden Polarreiseschiffe   gehört die 1200 km lange antarktische Halbinsel, die im weiten Bogen   über den Südpolarkreis hinaus bis fast an Südamerika reicht und die im   Gegensatz zu anderen Regionen von Antarktika auch ohne Einsatz von   Eisbrechern erreicht werden kann. Hier bieten Ausflüge zur von Pinguinen   und Walrössern bevölkerten Paradise Bay oder zur Cuverville-Insel   besonders unvergeßliche Einblicke in die Schönheiten der einzigartigen   Naturlandschaft. Zu den beliebtesten Reisezielen gehört auch der   Naturhafen Port Lockroy, der sogar über eine Poststation und ein kleines   Museum verfügt. Nicht verpasst werden sollte auch ein Abstecher zum   Antarctic Sound, einem Sund an der Nordspitze der Halbinsel, der den   Beinamen „Allee der Eisberge“ zu Recht trägt.