Archive for Juli, 2013

Java – Bali

Mittwoch, Juli 31st, 2013

Wer sich im Urlaub nach Pommes rot-weiß und Ostsee Wellen sehnt, für den ist Indonesien vielleicht nicht unbedingt das passende Urlaubsziel. Wer sich aber für Tempel, Museen und Märkte begeistern kann, wird seinen Urlaub auf der Insel Java genießen.

Bali

Bali ist die einzige Region außerhalb Indiens, Nepals und Mauritius mit einer hinduistischen Bevölkerungsmehrheit. Der „balinesische Hinduismus“ strukturiert mit seinem Regelwerk und seinen Traditionen alle Lebensbereiche der Menschen. Für alles gibt es einen Ritus vom Hausbau bis natürlich zu Totenfeier. Auf Bali hat sich der Hinduismus mit altmalaiischen Ahnenkult, Geisterglauben und einer Prise Buddhismus zu einer eigenen Religion vermischt, die Außenstehende leicht überfordert.

Bali ist ein Juwel. Bäche und Flüsse in tiefen Schluchten, Reisterrassen an den Hängen, Tempel an fast jeder Wegkreuzung, prächtige religiöse Zeremonien und moderne Badeorte. Schon in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts haben Künstler diese Trauminsel für sich entdeckt. In den fünfziger Jahren kamen dann die Globetrotter und inzwischen sind auch die großen Tourismuskonzerne auf Bali angekommen. Inzwischen lebt fast die gesamte Bevölkerung vom Tourismus.

Java

Zwei der bedeutendsten Tempel Asiens liegen auf Java, nicht allzu weit voneinander entfernt. Die Tempelanlagen von Prambanan und Borobodur liegen 20 bzw. 40 Kilometer von Yogyakarta entfernt. Beide gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO und werden von vielen Touristen besichtigt. Viele Indonesien Reisende beginnen Ihre Reise hier. Eine Besichtigung der Tempelanlagen bei Nacht oder zum Tagesanbruch, lässt die Baukünste längst vergangener Zeiten noch spektakulärer erscheinen.

Fotostrecke zu den Tempelanlagen bei spiegel online http://www.spiegel.de/fotostrecke/indonesien-borobodur-und-prambanan-fotostrecke-92906.html

Weitere ausführliche Informationen zu den Sehenswürdigkeiten Javas und auch Balis findet man auf http://www.java-bali.de/

 

Malaysia – ein vielseitiges Reiseland

Dienstag, Juli 30th, 2013

Knapp 24 Millionen Menschen leben in Malaysia. Das Staatsgebiet besteht aus zwei Teilen, dem Westteil auf der malaiischen Halbinsel und 2 Bundesstaaten, die auf der Insel Borneo liegen. Zwischen dem Westteil auf der malaiischen Halbinsel und dem Ostteil auf der Insel Borneo liegt das Südchinesische Meer.

Malaysia ist ein abwechslungsreiches Reiseland. Man kann an Kilometer langen Sandstränden baden, Kuala Lumpur entdecken, in Malakka mehrere Jahrhunderte Geschichte an nur einem Tag bestaunen oder in der unberührten Natur des Regenwaldes eine faszinierende Tier und Pflanzenwelt hautnah erleben. Vielseitige Informationen und Reisetipps zu Malaysia bietet das Portal http://www.malaysia-traveling.com/

Langkawi

Langkawi, das sind ca. 100 Kalksteininseln vor Malaysia. Die Hauptinsel heißt Pulau Langkawi und ist eine der vier bewohnten Inseln. Die Insel bietet weite Strände, Mangrovenwälder und einen hohen Berg in der Mitte. Eine ganz besondere Aktivität ist das Air Trekking, an Seilen durch die Wipfel der Urwald Riesen fliegen. Auch geführte Nachtwanderungen durch den Urwald sind sicher ein unvergessliches Erlebnis. Die Insel ist touristisch gut erschlossen.

Kuala Lumpur

Die Hauptstadt Malaysia ist eine pulsierende Metropole. Bei einer Stadtrundfahrt durch Kuala Lumpur kann man die britische koloniale Vergangenheit Malaysias fast überall spüren. Die Briten herrschten von 1826 bis 1957 als Kolonialmacht über Malaysia. Der Königspalast mit seinem Schlosspark und seiner Reiterbrigade erinnert mit seiner Wachablösung in Paradeuniform sehr an den Buckingham Palast, alles nur etwas kleiner und etwas weniger pompös.

Malakka

Das Stadtzentrum der malaysischen Küstenstadt Malakka wurde 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Die multikulturelle Architektur dieser Stadt verdient einen besonderen Schutz. Chinesen, Briten, Niederländer, Portugiesen und Malayen haben hier Bauten hinterlassen, die einen direkten Weg zu sechs Jahrhunderten Geschichte der Stadt zeigen.

Borneo

Die Insel Borneo ist eines der letzten Urwaldparadiese der Erde. Die Region Sabah auf der Insel Borneo eignet sich für Badeurlauber und Naturbegeisterte gleichermaßen. Orchideen und Papageien erlebt garantiert jeder Besucher der Insel. Für die seltenen Nashörner braucht es schon etwas mehr Geduld. Das kleinste Rhinozeros der Welt hat 1,30 Schulterhöhe und ist vom Aussterben bedroht. Der Bundesstaat Sabah liegt im Norden Borneos. Es gibt zahlreiche zugängliche Schutzgebiete, die einzigartige Gelegenheiten bieten in die Tier und Pflanzenwelt Borneos einzutauchen.

Mit dem Auto in den Griechenland-Urlaub: Tipps

Donnerstag, Juli 18th, 2013

Mit dem Auto in den Griechenland-Urlaub: Tipps

Das attraktive Land an der Ägäis ist durch die 4000-jährige Geschichte und Kultur äußerst attraktiv für Urlauber. Badeparadiese und Gastfreundschaft verbinden sich auf eine beeindruckende Art und Weise. Wirklich kennen lernen lässt sich das Land jedoch nur mit einem längeren Aufenthalt, den man vorzugsweise mit dem Auto absolvieren sollte.

Mögliche Routen in das Land der Hellenen
In den vergangenen Jahren haben sich die Routen über Italien als idealer Reiseweg nach Griechenland dargestellt. Ab den Fährhäfen von Bari, Ancona und Venedig kann man schnell und preiswert nach Korfu oder zum griechischen Festland übersetzen. Besonders häufig werden dabei die Verbindungen mit der Fähre von Ancona nach Patras in Anspruch genommen, weil gerade diese einen besonders guten Kompromiss zwischen Kosten und Fahrzeit anbieten.

Der Landweg, der durch viele Unwägbarkeiten, einem zwischenzeitlichen Krieg und dem berüchtigten Autoput regelmäßigen Schrecken verbreitet hat, kann inzwischen ebenfalls wieder problemlos benutzt werden. Der Autoput ist inzwischen keine Strecke des Grauens mehr, der größte Teil ist inzwischen eine komfortable Autobahn. Auf den etwa 2.000 Kilometern zwischen München und Athen sind zwischenzeitlich auch ausreichend Tankstellen vorhanden.

Das Land und die See im Vergleich
Einer der größten Vorteile der Route über den Balkan nach Griechenland besteht darin, dass die Fährkosten gespart werden. Deren Gebühren je nach Saison und Komfort extrem schwanken. So zahlen zwei Erwachsene auf der Route von Ancona nach Igoumenitsa mitsamt dem Pkw in der Nebensaison etwa 200 Euro, in der Hauptsaison können es in einer Luxuskabine hingegen auch mal 1.000 Euro sein. Günstige Angebote und eine Preisübersicht für Fährtickets bietet Ihnen diese Homepage.

Allerdings ist der Seeweg auch etwas schneller. Mitsamt Ein- und Ausschiffung benötigt man etwa 20 Stunden, inklusive der Anreise aus Deutschland kann man daher rund zwei Tage einkalkulieren. Unter Berücksichtigung der geltenden Höchstgeschwindigkeiten dauert die Fahrt über Land einen Tag länger.