Archive for Februar, 2013

Städtereise nach Stockholm – Stockholmcard?

Mittwoch, Februar 27th, 2013

Citycards gibt es bereits in vielen Städten. Meistens sind sie durch Rabatte beim öffentlichen Nahverkehr, Ermäßigungen in kulturellen Einrichtungen oder sogar in Geschäften und Restaurants, eine gute Möglichkeit das Urlaubsbudget etwas zu schonen. Aber ein genauer Blick auf die Anschaffungskosten und Sparmöglichkeiten lohnt sich immer.

Stockholm ist eine der europäischen Städte, in denen man relativ einfach auf Entdeckertour gehen kann. Viele Museen, das Schloss, die Altstadt und auch die Shopping Meile sind gut zu Fuß oder mit dem Schärenboot zu erreichen. Aber die Metropole des Nordens hat natürlich neben gemütlichen Cafés und Patrizierhäusern auch sonst noch viel zu bieten, sodass sich je nach persönlichen Plänen, die Anschaffung einer Stockholm Card lohnen kann.

Vorteile der Stockholm Card

Zu allererst bekommt man mit der Karte auch einen Stadtführer mit Plänen, der vieles auch in deutscher Sprache erklärt. Das kann die Orientierung und Planung wesentlich vereinfachen.

Mit der Stockholm Card erwirbt man das Recht, den öffentlichen Nahverkehr kostenfrei zu nutzen.

Bei 80 verschiedenen Museen und Sehenswürdigkeiten hat man kostenfreien Eintritt. So kann man z.B. mit dem Bus zum Fernsehturm Kaknästornet fahren und von dort aus 155 Metern Höhe eine wunderbare Ausschicht über die Stadt bis hin zu den Schären genießen.  Wer an einer geführten Besichtigung des Opernhauses teilnehmen möchte, Schloss Drottningholm oder Schloss Gripsholm besichtigen, sich das Wein- und Spirituosen Museum ansehen möchte, kann mit der Stockholm Card eine Menge Geld sparen. Dies sind nur Beispiele für Museen, die mit der Card kostenfrei besichtigt werden können.

Von April bis Dezember schließt die Karte auch kostenfreie Fahrten auf der Royal Canal Tour zu festen Abfahrtszeiten mit ein. Auch Stadtrundfahrten mit den Hop on/Hop off Bussen können über die Stockholm Card vergünstigt in Anspruch genommen werden.

Kosten für die Karte

Die Karte kosten von ca. 50 Euro für einen Tag bis zu ca. 110 Euro für 5 Tage pro Erwachsenem. Pro Karte, die man für Erwachsene kauft, hat man die Möglichkeit bis zu 3 Kinderkarten zu kaufen.  Diese kosten ab ca. 25 Euro pro Kind für einen Tag.

 

Zakopane – Polen mal ganz anders!

Montag, Februar 11th, 2013

Ein Urlaub in Polen –  damit verbindet man idyllische Seen, pulsierende Städte und schöne Frauen. Doch unser freundliches Nachbarland hat weitaus mehr zu bieten. Polen ist vor allem auch im Winter ein attraktives Urlaubsziel, welches sich zweifelsfrei neben den Wintersport-Mekkas Frankreich und Österreich behaupten kann.

Das größte und höchst gelegene Skigebiet Polens ist dabei Kasprowy Wierch, im Tatra-Gebirge. Die Tatra Gebirgskette befindet sich zu einem Teil im Süden Polens und zum anderen in der Slowakei. Die hohe Tatra, ist dabei der höchste Teil des Gebirges und befindet sich ebenfalls auf polnischem und slowakischem Boden. Als offizieller Nationalpark bietet sie neben wunderschönen Berglandschaften und Gletschern auch kristallklare Seen und geheimnisvolle Höhlen.

 

Zakopane gilt als die Wintersporthauptstadt Polens und liegt direkt an der Grenze zur Slowakei in der hohen Tatra. Der Ort begeistert mit seinen gastfreundlichen Einwohnern, der deftigen polnischen Küche und den im „Zakopane-Stil“ erbauten Holzhäusern. Durch die optimalen Pistenbedingungen für Ski- wie auch Snowboardfahrer, war Zakopane Austragungsort zahlreicher Skiweltmeisterschaften und erfreute sich so, nicht nur bei Einheimischen, immer größerer Beliebtheit. Bei insgesamt 18 Pistenkilometern, haben es besonders die schwarzen Pisten mit ihren steilen Abfahrten in sich. Aber auch für Anfänger und den etwas Erfahreneren, ist auf einigen Kilometern der Pistenspaß garantiert. Gleichermaßen kommen Langlauf-Liebhaber, bei mittelschweren Loipen mit insgesamt 50 km und einem atemberaubenden Panorama, ganz auf ihre Kosten.

Auch abseits der Pisten wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Neben Après-Ski Bars und traditionellen Gaststätten in Zakopane selbst, haben Besucher auch die Möglichkeit einer Schneeschuhwanderung oder eines Gleitschirmflugs über den angrenzenden Nationalpark. Ebenfalls lohnt sich für alle, die sich auch nach Kultur im Skiurlaub sehnen, ein Ausflug ins knapp 90 km entfernte Krakau.

Ob nun weite Tiefschneegebiete, steile Abfahrten oder Loipen mit unvergesslichem Ausblick –  ein Skiurlaub in Zakopane bietet für jeden Wintersportliebhaber genau das Richtige.

 

Dresden begeistert!

Freitag, Februar 8th, 2013

Die Landeshauptstadt Sachsens, Dresden wird gern auch als Elbflorenz bezeichnet und erfreut sich bei in- und ausländischen Touristen wachsender Beliebtheit.  Die Stadt liegt malerisch im Elbtal eingebettet und wird durch den Fluss in die sogenannte Alt- und Neustadt (Neue Königstadt)  geteilt. Vom Neustädter Elbufer aus präsentiert sich dem Betrachter die faszinierende Silhouette der Dresdner Altstadt mit den Ansichten vom Terrassenufer, der Brühlschen Terrasse, den Gebäuden der Kunstakademie, der Sekundogenitur, sowie der Frauenkirche und dem Hausmannsturm. Das  Ständehaus, die Katholische Hofkirche (Kathedrale zu Dresden),  die Augustusbrücke sowie die Semperoper gehören ebenso zu diesem einzigartigen Ensemble.

 

Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt, zahlreiche Sammlungen sind ausgesprochene Besuchermagnete. So zum Beispiel die Gemäldegalerie Alte Meister, das Grüne Gewölbe, die Porzellansammlungen, die Galerie Neue Meister, oder die Rüstkammer um nur einige zu nennen.

Dresden ist aber auch Universitätsstadt, sowie Heimat zahlreicher Hochschulen und Forschungsinstitutionen.

 

Wenn Sie unsere Stadt besuchen, werden sie schnell bemerken, dass sehr viele Grünflächen das Bild Dresdens mit bestimmen. Die Elbwiesen, der Große Garten oder die Dresdner Heide sind Anziehungspunkte für Dresdner und ihre Gäste. Sie tragen ihren Teil zur hervorragenden Lebensqualität in Elbflorenz bei.

 

Auch kulinarisch haben wir einiges zu bieten. Ich empfehle Ihnen unbedingt ein Stück Dresdner Eierschecke mit einem Schälchen Heeßen (Tasse Kaffee), oder in der Weihnachtszeit ein Stück leckeren Original Dresdner Christstollen – nur echt mit dem Dresdner Stollensiegel!

 

Sie sind nicht nur an den Kunstschätzen interessiert, sondern möchten auch andere Facetten unserer Stadt kennenlernen? Dann empfehle ich Ihnen einen Besuch der Äußeren Dresdner Neustadt. Hier hat sich in den letzten Jahrzehnten ein ganz eigenes  Szeneviertel, auch bekannt als Bunte Republik Neustadt, entwickelt. Vielfältige Kulturangebote, Kneipen, interessante Läden und kreative Bewohner finden Sie hier in einem gut erhaltenen Gründerzeitviertel.

 

Auch die Umgebung Dresdens hat sehr viel zu bieten. Ich denke an die Sächsische Weinstraße mit ihren Reizen. Diese erstreckt sich von Pirna, über Pillnitz (Schloss und Park) nach Radebeul (Karl May und Sächsisches Staatsweingut Schloss Wackerbarth), Meissen (Porzellan) bis nach Diesbar-Seusslitz.

 

Wenige Kilometer entfernt befindet sich Moritzburg mit dem gleichnamigen Schloss. Ebenfalls absolut lohnenswert ist der Besuch des Barockgartens Großsedlitz oder ein Ausflug in die Sächsische Schweiz (Elbsandsteingebirge).

 

Weitere Informationen zu Dresden und Umgebung, sowie zur Planung Ihres individuellen Aufenthaltes finden Sie auf www.dresden-reise.info.

 

Gastartikel von Marek Decker

Apulien

Mittwoch, Februar 6th, 2013

Die italienische Provinz lag lange im Abseits der Aufmerksamkeit. Doch inzwischen entdecken immer mehr Reisende die Schönheiten der Region. Die Schönheit der Landschaft beeindruckt dabei ebenso wie die Vielzahl historischer Gebäude. Aber auch die einfachen Urlaubsfreuden kommen hier nicht zu kurz. Mahlzeiten mit Genuss Garantie, Aus- und Anblicke, die zum Schwärmen verleiten, sich an den Schönheiten des Lebens freuen, das ist Apulien.

Die beste Reisezeit für Apulien ist in den Monaten Mai, Juni, September und Oktober. Im August ist Apulien eine bei Norditalienern sehr beliebte Reiseregion und alles ist ziemlich überfüllt. Dann kann es auch schon mal eng an den Stränden werden, obwohl  Apulien eine Küste von über 800 km Länge hat.

Apuliens schönste Strände

Bei einer solchen Küstenlänge zwischen den Meeren gibt es natürlich auch wunderschöne Strände für die unterschiedlichsten Geschmäcker. Wer in der Nähe von Lecce wohnt, für den eignet sich der feinsandige Strand von Torre Chianca. Bei kräftigem Wind ist der Strand von Laghi Alimini bei Kite Surfern sehr beliebt. Toll zum Schnorcheln ist die Felsküste südlich von Otranto.

Malerische Fischerorte

In der Region gibt es viele malerische und ruhige Fischerorte, aber auch städtischen Chic und Kulturdenkmäler. Lecce ist nicht nur die Hauptstadt des Salentos, Apuliens südlichster Provinz sonder auch ihr kulturelles Zentrum. Von oben wirkt die Stadt fast wie eine arabische Medina mit ihren verschachtelten Fachdächern. Die Basilika Santa Croce ist wohl das meistfotografierte Gebäude der Stadt, mit ihrer ausladenden Barockfassade.

Absolut sehenswert ist auch Otranto, die weiße Festungsstadt über der Adria. Hier wird das Land weit. Zwischen Oleanderbüschen und Agaven drängen sich die kleinen Häuser an die Klippen.

Für Tipps, Infos und viele typische Unterkünfte in Apulien auf dem Land und am Meer finden Sie hier zahlreiche Angebote.

Das Land auf dem Absatz des italienischen Stiefels bietet viele Möglichkeiten für einen erholsamen Urlaub.

 

 

Toskana – Italienisch Vokabeln – Biobauern und Trüffelproduzenten

Dienstag, Februar 5th, 2013

Die Toskana ist eines der schönsten Gebiete Italiens. Südliche Sonne, vielfältige Landschaftsbilder, tolle Strände, viele Kulturdenkmäler aber auch eine hervorragende Küche und guter Wein gehen hier eine wunderbare Symbiose ein.

Ein Streifzug durch die Toskana lohnt sich immer, nicht nur durch die Palazzi, Gärten und Museen, sondern auch durch die Küche. Wer der italienischen Kultur besonders nahe kommen möchte, hat vielleicht das Bedürfnis dies auch sprachlich zu können.

Die Accademia Lingua e Gusto trägt diesen Bedürfnissen Rechnung. Sie bietet die Möglichkeit die Italienisch Kenntnisse in der bezaubernden Landschaft der Toskana zu erweitern und dabei gleichzeitig in entspannter Atmosphäre der italienischen Kultur und vor allem auch der Küche näher zu kommen.

Italienisch lernen in entspannter Atmosphäre

Die Sprachschüler können in wunderschönem Ambiente in kleinen Gruppen von max. 5 Schülern die italienische Sprache erlernen und dabei bleibt ausreichend Zeit auch den Zauber der Toskana zu genießen. Die Unterrichtszeit am Vormittag wird mit einem gemeinsamen Mittagessen beendet, bei dem mit viel Freude beim Plaudern das Erlernte nochmals angewendet werden kann.

Zusätzlich zum Unterrichtsangebot werden die verschiedensten geführten Touren zu den kulinarischen Highlights der Region angeboten. Diese Führungen können ebenfalls in italienischer Sprache stattfinden. So können die Sprachschüler auch beim Besuch eines Agriturismo, das in biodynamischer Kultur regionale Spezialitäten anbaut, gleichzeitig auch noch Wortschatz und Grammatik Kenntnisse erweitert werden.

Bei einem Urlaub in einer so berühmten Weinregion, sollte man auch die Gelegenheit wahrnehmen sich diesem Thema fachlich und geschmacklich anzunähern. Die Accademia Lingua e Gusto bietet auf einem Ausflug die Möglichkeit eines dieser schönen Weingüter ausführlich zu besichtigen und den Wein im Anschluss in schönem Ambiente zu probieren. Im Anschluss an dieses Genuss Erlebnis ist es vorgesehen, eine Trüffelfirma zu besuchen. Auch dort können natürlich einige der getrüffelten Köstlichkeiten probiert werden. Spätestens danach kann man persönlich bestätigen, dass die Toskana nicht umsonst als eine der hervorragendsten Trüffelgebiete bekannt ist.