Archive for März, 2010

Istanbul – Königin der Städte

Dienstag, März 30th, 2010

Istanbul wurde 2010 von der EU zur europäischen Kulturhauptstadt ernannt, von der New York Times wurde die Stadt auf die Liste der 31 Places to Go gesetzt. Keiner anderen Stadt gelingt es so gut, eine reiche Vergangenheit und eine schnelle Gegenwart zu synchronisieren. Die Auszeichnungen der Stadt hängen sicherlich nicht nur mit dem immensen Ausmaß an Kunstschätzen zusammen, es gibt auch eine florierende Kunstszene zeitgenössischer Kunst.

In Istanbul leben über 12 Millionen Menschen und jedes Jahr kamen bisher schon 7 Millionen Touristen. In diesem Jahr werden es vielleicht noch etwas mehr sein. Die Metropole am Bosporus ist asiatisch und europäisch, aber eines ist sie auf jeden Fall – chaotisch.  Wer mit vielen Klischee Erwartungen hierher kommt, wird wohl enttäuscht werden. In Istanbul werden die Klischees durcheinander gewirbelt. Der asiatische Teil wirkt recht europäisch, die Altstadt, im europäischen Teil der Stadt, hat das Flair von pittoreskem Orient und viele Frauen im Stadtbild nehmen zum Teil wenig Rücksicht auf moslemische Erwartungen.

Über 2500 Moscheen gibt es in Istanbul. Die Blaue Moschee interessiert sicher fast alle Reisenden. Aber viele Touristen möchten auch die Atmosphäre des neuen hippen Istanbuls erleben. Im mondänen Nisantasi finden sich die Luxus Boutiquen und Galerien mit zeitgenössischer Kunst. Die Schnittstelle zwischen den zwei Erdteilen ist der Bosporus. Es gibt zwei Brücken über den Fluss. Die zweistöckige Galatabrücke lockt die einheimischen Angler ebenso an, wie die Genießer der Stadt, die in den zahlreichen Restaurants und Cafés sitzen, alle genießen den wunderschönen Ausblick. Der Bosporus spielt auch mit seinen Fähren eine ganz besondere Rolle. Die Istanbuler lieben Ihre Fähren so sehr, wie die Londoner ihre roten Doppeldecker Busse. Hunterttausende Pendler setzen damit täglich morgens von Asien nach Europa über und abends wieder zurück.  Die Bootsfahrt wird regelrecht zelebriert und die Bevölkerung hat sich bei einer Befragung dafür entschieden, dass die neuen Modelle der Schiffe möglichst genau so aussehen sollten, wie die alten Dampfer.

Vielseite Informationen zur Vorbereitung von Istanbul Reisen findet man bei zahlreichen Online Magazinen.

Wander Frühling auf Mallorca

Freitag, März 26th, 2010

Entdecken Sie Mallorca doch einmal auf Schusters Rappen. Gerade in den Monaten März und April gibt es auf Mallorca nur sehr wenige Regentage und Temperaturen von oft über 20 Grad.  Die Insel ist zu dieser Jahreszeit noch nicht so überfüllt von Partygängern und Strandurlaubern. Auch Mietwagen Mallorca sind zu dieser Jahreszeit etwas günstiger und in großer Auswahl vorhanden.

Die Bergwelt im Norden Mallorcas ist ein Paradies für Wanderer. Auch wenn die Mandelblüte vielleicht schon vorbei ist, eignet sich das milde Klima bestens für ausgedehnte Wanderungen. Der Pilgerweg von Caimari zum Kloster Lluc wird recht bald anspruchsvoll und steigt auf knapp 600 m an. Hier kann man Blicke in tiefe Schluchten mit schroffen Felswänden genießen. Es ist eine beeindruckende Gebirgskulisse. Meiden sollte man diese Wanderung am ersten Sonntag im August, da dann die Mallorquiner zu Tausenden zum Kloster pilgern und alles sehr überfüllt ist.

Im Hafen von Port de Soller beginnt der Fernwanderweg GR 221. Er führt zum Leuchtturm von Cap Gros und zur Berghütte Refugi de Muleta. Die Strecke ist als leicht gekennzeichnet.  Sie führt am Anfang entlang von Gehöften und Orangen Plantagen. Vor der Berghütte wird es etwas steinig, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Vor der Wanderung oder zum Abschluss sollte man auf jeden Fall das traumhafte Städtchen Soller besuchen. In Soller beginnt auch ein anderer Wanderweg nach Biniaraix und Fornalutx. Das sind zwei wirklich malerische Bergorte Mallorcas. In Fonartlux gibt es noch eine große Anzahl von Natursteinhäusern, manche noch mit traditonell bemalten Ziegeln.  Enge Gassen mit vielen Treppen verstärken den pittoresken Eindruck. Das Bergdorf ist denkmalgeschützt.  Ausgleich zu den Wanderungen bietet Mallorca natürlich auch Kultururlaub Mallorca

Optimale Ferienunterkünfte für einen Wanderurlaub sind Ferienwohnungen auf Mallorca.

Reise zur Schönheit

Freitag, März 19th, 2010

Wer sich für Mode, Schönheit oder starke Frauen in der Geschichte interessiert ist sicherlich schon einmal auf den Namen Coco Chanel und ihre Lebensgeschichte gestoßen. Coco Chanel wurde 1883 in der Auvergne geboren. Die Auvergne ist heute ein beliebtes Ziel für Wanderer, aber es gibt auch einige Schlösser für Kultur Interessierte zu besichtigen.

Gabrielle Chasnel wurde zu einer der einflussreichsten Mode Designerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie hat die Frauen vom Korsett befreit, das Kleine Schwarze erfunden. Ihren Durchbruch fand Coco Chanel 1923 mit dem Parfum Chanel No. 5. Aber sie war es auch, die 1918 Pyjamas für Frauen einführte.

Heute steht der Luxuskonzern Chanel nicht nur für Mode, Parfüms und Makeup, sondern auch für innovative Luxus Hautpflege.  Die Entwicklung dieser Produkte betreibt der Konzern in Wien, Paris, Nizza und New York. Die Reise zur Schönheit ist also nicht auf einer Kurzreise zu bewältigen.

In Wien forscht ein Professor für Dermatologie für das Unternehmen Chanel am Allgemeinen Krankenhaus, welches als das größte Krankenhaus der Welt gilt. Wien hat natürlich noch andere Attraktionen zu bieten. Bei einer Kurzreise nach Wien sollte man Kein Tag ohne Kaffeehaus verbringen.

Das Zentrum der Chanel Welt liegt natürlich nach wie vor in Paris. Paris, die Stadt der Liebe und der hochwertigen Mode.  Die Firmenzentrale liegt nicht an der Mode Straße Rue Cambon, sondern in einem Vorort. In Paris ist Mode ein fester Bestandteil der Kultur, wer dies abseits großer Kaufhäuser erleben möchte, sollte sich vielleicht mit einer Mode Fremdenführerin auf Stadtbesichtigung begeben.  Paris lockt ebenso mit einem hippen Nachtleben in angesagten Clubs, in die man aber nicht einfach Einlass findet.

In einem Wissenschaftspark nahezu  Nizza ist die nächste Chanel Station. Hier arbeiten die Spezialisten für Phytochemie daran, die passenden Pflanzen für die gewünschten Effekte zu finden. Nizza ist ein Ort des süßen Nichtstuns. Als erstes sollte man vom Schlosshügel aus das Panorama betrachten. Hier spürt man sofort, woher die Küste ihren Namen hat, azurblaues Meer verschmilzt mit einem wolkenlosen Himmel und die Häuser der Stadt erscheinen in einem ganz besonderen Licht.

Der Chanel Konzern überprüft die in Nizza gefundenen Pflanzenextrakte in einem Labor für Hautzellbiologie in der Nähe von New York. Auch New York ist eine Stadt mit einem ganz besonderen Verhältnis zur Mode. Und wenn Schönheiten auf Reisen gehen, dann sind sie auf der New York Fashion Week zu bewundern.

Reisen einmal anders – Malreisen

Montag, März 15th, 2010

Mit Farbe und offenem Herzen erkunden wir auf unseren Malreisen nicht nur die länderspezifische Natur, sondern lernen auch die Kultur und die Menschen näher kennen. Der Kunst- und Kreativtherapeuten Martin Ludwig zeigt Ihnen eine neue Sicht auf das eigene Ich. Entdecken Sie Ihre eigene Kreativität und erleben Sie einen Urlaub der Ihnen innerste Erfüllung verspricht. „Denn Malen macht glücklich!“

Ob die Reise mit der Bahn, Flugzeug oder Mietwagen unternommen wird ersehen Sie aus unserem umfangreichen Reiseangebot unter: Galerie Ambiente – Malreisen

Lassen Sie den Stress zu Hause! Alle Kurse sind auch für absolute Anfänger geeignet.

Vielleicht bekommt man noch einen besseren Eindruck davon, was man auf diesen Malreisen erleben und erfahren kann, wenn man die Aussage der Reiseteilnehmerin Annette Urban liest:

Ich selber habe es bereits mehrmals persönlich getestet (ich bin verantwortlich für die Erstellung und Pflege von Herrn Ludwigs Webseite) und kann jedem Wort des oben stehenden Textes zustimmen. Ich kenne im Künstlerbereich keinen selbstloseren und aufrichtigeren Menschen, als Herrn Ludwig.

Das spüren auch die Malreisenden und fühlen sich aufgehoben, verstanden und motiviert.

Ob Trauerbewältigung, Einsamkeit, Ehrgeiz egal welche Motive die Maler antreibt am Ende ist jedem seine kleine Welt etwas „heiler“ und „heller“.

… und ein ganz persönlichter Tipp noch von mir: Mit den Souvenirs aus der Schweinekollektion, die es auf der Seite von Herrn Ludwig zu bestellen gibt, kann man oder frau Simple-smile in Reisen einmal anders - Malreisen den Alltag im Vorfeld schon erhellen, das eine oder andere Lächeln wird einem bestimmt entgegen gebracht.

Historischer Pilgerrekord auf dem Jakobsweg erwartet

Mittwoch, März 10th, 2010

2010 gilt als heiliges Jakobsjahr, da der Todestag des Apostels, der 25. Juli auf einen Sonntag fällt. Schon im Jahr 2009 sind die Pilgerzahlen merklich angestiegen, da viele Pilger dem ganz großen Rummel entgehen wollten.

Aber natürlich kann man sich auch für dieses Jahr zwischen mehr oder weniger frequentierten Abschnitten der Jakobswege auswählen.  Ein Geheimtipp unter den Jakobswegen ist immer noch der Caminho Portugues. Er führt durch Nord Portugal und entlang der spanischen Atlantikküste.  Dieser portugiesische Jakobsweg ist eine attraktive Alternative, auf dem französischen Weg werden regelrechte Pilger Massen erwartet.

Der Caminho Portugues beginnt in Porto. Das ist eigentlich schon sein einziger Nachteil, man möchte die Stadt eigentlich gar nicht verlassen. Portos Altstadtgassen erstrahlen mit genau so viel Charme wie die prachtvollen barocken Kirchen der Stadt. Man sollte unbedingt den quirligen Markt besuchen und auch das legendäre Kaffee Haus Majestic.  Der Abschied von Porto wird auf der ersten Tagesetappe nicht einfacher, da zuerst einmal die hässlichen Vorstädte durchquert werden müssen. Doch danach taucht der Weg in Portugals Weinanbaugebiet ein. Idyllische Weindörfer und malerische Weinberge säumen den Weg.

Der portugiesische Jakobsweg ist für viele Pilger auch deshalb interessanter, weil er zwei Länder und zwei Kulturen miteinander kombiniert, die portugiesische und die spanische. Die Pilgerzahl hier entspricht nur ca. 10 % der Pilger auf dem französischen Weg. Die Strecke ist mit 225 km bequem in 10 Tagen zu schaffen.  Er führt durch Weinberge, Pinienwälder über Wiesen und mittelalterliche Steinbrücken, wie zum Beispiel die alte Römerbrücke in Ponte de Lima.

Bei der Ankunft in der quirligen Pilgerstadt Santiago de Compostela werden wohl einige der Pilger des portugiesischen Jakobsweges sich nach dem beschaulichen Porto zurück sehnen.