Archive for November, 2009

Formentera

Donnerstag, November 26th, 2009

Formentera ist eine der kleinsten bewohnten Inseln der Balearen. Von Ibiza aus braucht man ca. 20 Minuten mit der Schnell-Fähre um die Insel zu erreichen. Die Urlauber werden von Weizenfeldern, blühendem Thymian und ca. 30 km Sandstrand erwartet.

Der Tourismus auf Formentera begann in den sechziger und siebziger Jahren mit der Hippie Bewegung. Auch Bob Dylan soll für ein halbes Jahr hier gelebt haben. Heute noch leben viele Aussteiger aus der damaligen Zeit auf der Insel. Der Ausländeranteil bei den Einwohnern von Formentera beträgt ca. 30 %. Eine Hommage an diese Zeit sind die heute noch mittwochs und sonntags regelmäßig statt findenden Hippie Märkte in El Pilar. Heute wird der Tourismus von deutschen Urlaubern dominiert. Trotz einer Entwicklung hin zum Pauschaltourismus ist Formentera immer noch sehr reizvoll.

Sehenswert sind Formenteras Windmühlen. Sie kamen im 16. Jahrhundert hier her, als die Niederlande noch zum Spanischen Imperium gehörten. In La Mola, Sant Ferrán und Sant Francesc sind die eleganten Windmühlen mit ihrem weißen Gemäuer und den hölzernen Flügeln mit das erste, was den Urlauber schon von weitem ins Auge fällt.

Für Taucher bietet Formentera Traumlandschaften unter Wasser. Höhlen, bewachsene Riffe und Wrackteile auf dem Meeresgrund sind schon in geringer Meerestiefe zu erleben. Mit bis zu 50 m Sichtweite begeistern rund 30 Tauchreviere die Taucher.

Sant Francesc de Formentera ist die Hauptstadt und ist nur 3 km vom Hafen entfernt. Hier gibt es auch ein Völkerkundemuseum, das über die Bräuche und Traditionen der Insel informiert.

Zum Wohnen auf Formentera werden Hotels  direkt am Hafen oder in den wenigen Touristenzentren angeboten. Wenn man alle Facetten eines Urlaubs auf Formentera mit Freunden teilen möchte, empfiehlt es sich ein Ferienhaus Formentera zu mieten.

Balearen – Kanaren Traumurlaub zu Traumpreisen. Endecken Sie zusammen mit www.petasa.de die Vielfältigkeit der Balearischen und Kanarischen Inseln.

Kanada

Montag, November 23rd, 2009

Kanada ist ein Staat auf dem nordamerikanischen Kontinent und ein Land des Commonwealth. Mit fast 10 Millionen Quadratkilometer (davon ca. 755000 qm Binnengewässer) ist das Land nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Mit nur etwa 33 Millionen Einwohnern aber auch eines der am dünnsten Besiedelten. Mehr als die Hälfte der Einwohner leben in den 30 größten Städten Kanadas. Toronto, Vancouver, Montreal, Calgary, Edmonton, Ottawa, Quebec, Hamilton und Winnipeg sind die größten Städte Kanadas. Die Hauptstadt von Kanada ist Ottawa. Amtssprachen sind Französich und Englisch – wobei Französisch fast nur im Osten in Quebec gesprochen wird. Das kanadische Französisch unterscheidet sich in der Aussprache sehr stark von Französisch in Frankreich- Kanada erstreckt sich nördlich der USA bis zum Nordpolarmeer zwischen Alaska und Grönland. Die Regierungsgebiete Kanadas sind aufgeteilt in so genannte Provinzen (Alberta, Britisch-Kolumbien, Manitoba, Neubraunschweig, Neuschottland, Ontario, Québec, Prinz-Edward-Insel, Saskatchewan, Neufundland und Labrador) und in drei Territorien (Nordwest-Territorien, Nunavut, Yukon). Das Verkehrsnetz ist auf den Süden des Landes beschränkt wo auch der überwiegende Teil der Bevölkerung wohnt. In den Norden führen Stichstrasse. Die Autobahn die die West- mit der Ostküste verbindet ist der Trans-Canada-Highway (Läge knapp 7900 km). Wegen der großen Distanzen spielt der Luftverkehr eine wichtige Rolle. Die Haupt-Airline ist die Air Canada. Internationale Flughäfen befinden sich in Vancouver, Québec, Montréal, Toronto, Calgary, Edmonton und Halifax. Billige Flüge nach Kanada, Beratung zu Wohnmobilreisen in Kanada oder Reisetipps findet man bei Flighttravel

Straßenküchen in Singapur

Sonntag, November 22nd, 2009

Singapur ist dynamisch, kontrastreich und farbenprächtig. Die Stadt ist eine lebendige Mischung aus Kultur, Küche, Kunst und Architektur.  Der Stadtstaat Singapur ist der kleinste Staat in Südostasien. Der Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Löwenstaat. Diese Bezeichnung beschreibt auch heute noch ganz gut den Rhythmus  der Stadt Singapur. Singapur rennt. Die Menschen hasten, nichts ist zufällig, alles ist durchorganisiert. Arbeiten – konsumieren – arbeiten. Diesem Lebenstempo kommen auch die Straßenküchen in Singapur entgegen. Auch die Mahlzeiten müssen schnell und reibungslos eingenommen werden. Trotzdem bleibt auch hier die kulinarische Vielfalt nicht auf der Strecke, da die Singapurer das Essen lieben. Es werden Gerichte wie Fischcurry oder Kokosreis kostengünstig angeboten. Die Straßenküchen werden staatlich kontrolliert, sodass man auch als Urlauber keine gesundheitlichen Bedenken haben muss. Nur mit dem Nachwürzen sollte man als Westeuropäer eher vorsichtig sein und sich lieber zusätzlich etwas Tee verlangen, um der Schärfe zu entgehen. Die Markthallen mit den Straßenküchen sind über die ganze Stadt verteilt und man kann hier fast rund um die Uhr Spezialitäten für wenig Geld zu sich nehmen. Die Gerichte reichen von Garnelensuppe über  Hähnchenspieße mit Erdnusssoße und sind für umgerechnet ein bis zwei Euro zu haben. Da auch die Taxis in Singapur relativ günstig sind, kann man sich als Tourist relativ einfach eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Straßen von Singapur organisieren und dabei die großen Luxushotels außen vor lassen. Vielleicht lässt man sich von einem der auf Straßenküchen spezialisierten Touristen Führer bei einer solchen Tour begleiten. In dem Inselstaat Singapur ist alles extrem durchorganisiert und so werden auch die Straßenküchen ständig auf die Einhaltung der Hygienevorschriften und Qualitätsvorgaben überwacht.

Unter der Sonne Mallorcas

Montag, November 16th, 2009

Nach Mallorca, liebevoll einfach „Malle“ genannt, zieht es jährlich Tausende erholungs- und vergnügungssüchtiger Urlauber. Diese haben das Bild der Insel mehr als alle anderen Eroberer in seiner jahrtausende alten Geschichte geprägt. Ständig entstehen neue Ortschaften, die einheimische Bevölkerung beherrscht aus jeder Sprache dieser Welt ein paar Worte, breite Straßen, neue Häfen und Landebahnen werden gebaut und natürlich schießen Hotels, Geschäfte und Bars wie Pilze aus dem Boden. Vor allem in den Küstengebieten findet man nur noch selten ein Stück unberührter Natur, diese hat sich ins Inselinnere zurückgezogen.  Dafür werden die Strände in mit Sonnensegeln, Liegen, Gartenmöbeln und reichlich Gastronomie für den Massentourismus präpariert.

Nach alldem meint man eigentlich, dass das ursprüngliche Flair dieser Insel zerstört sein müsste, aber weit gefehlt. Die Mallorquiner wissen ganz genau, welches Maß bzw. welche Masse an Tourismus sie ihrer Insel zumuten können. Gleichzeitig mit der Entdeckung für den Massentourismus sorgte man für großflächige Naturschutzgebiete und Naturparks, die für Immobilienmakler und Baulöwen tabu sind. Wer also vom Trubel in den Tourismuszentren die Nase voll hat, kann im Inselinneren noch die natürliche Schönheit und die ursprüngliche Lebensart sowie die Überreste einer Jahrtausende alten Kultur von Mallorca entdecken. Die gebirgige Landschaft ist für die feierlustige Strandgesellschaft sowieso weniger interessant, so dass man dort unbeschwert die herrliche Luft, die faszinierende Pflanzenwelt und die Sonne Mallorcas ungestört und in Ruhe genießen kann. Doch auch weitab vom Meer kann man sich bei zu intensivem Sonnengenuss die Haut verbrennen, so dass man sich auf jeden Fall mit Sonnenschutzcreme versorgen sollte und häufig den Schatten von Bäumen und eigens dafür aufgespannten Markisen aufsuchen sollte.

Scharfes Japan

Mittwoch, November 11th, 2009

Für die meisten von uns sind Japan Erfahrungen auf den Anblick japanischer Touristen mit Kamera beschränkt.  Doch Japan hat mehr zu bieten als Sushi, Sumo und Geishas.

Seit Jahren gilt Japan als eines der teuersten Reiseländer, doch wer sich im Vorfeld informiert kann einiges an Geld sparen und eine Japan Reise muss nicht unerschwinglich sein. So kann man sich dann vor Ort selbst Eindrücke über die Japanische Kultur verschaffen.

So ist zum Beispiel die Landschaft des Chuzenji See im Nikko Nationalpark gerade im Herbst ein ganz besonderes Erlebnis. Die Färbung des Herbstlaubes ist eine besondere Attraktion.

Tokio auf einer Reise zu erleben bietet unendlich viele Eindrücke. Auf jeden Fall sollte man von einer Skybar die Aussicht auf das Hochhaus Gebirge der Stadt genießen. Vielleicht bleibt sogar die Zeit die große Kreuzung im Tokioter Stadtteil Shibuya zu besichtigen, die aus dem Film Lost in Translation bekannt ist und dort das geordnete Chaos zu bewundern.

Zwischen Tokio und dem Fuji San befindet sich Hakone, ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität und besonders reizvollen Landschaften.

Eines der beliebtesten Touristenziele in Japan ist Kyoto. Kyoto hat in der Stadt viele Sehenswürdigkeiten und Tempel zu bieten und ist nicht ganz so grell wie Tokio. Ein wirkliches Highlight ist aber sicherlich der Affenberg am Rande der Stadt.

Ein ganz besonders wichtiger Punkt in der Japanischen Kultur ist die Schmiede Kunst. Auch heute noch sind extrem scharfe Messer eines der wichtigsten Utensilien für die Japanische Küche. Sie werden sowohl für die Zubereitung von Sushi, wie auch für gebratenes Rindfleisch oder ähnliches benötigt. Solche Japan Messer sind auch bei uns einfach und günstig zu beziehen und bieten Hobby- und Profiköchen eine gute Ausrüstung. Mit einer solchen Ausstattung kann man sich im Vorfeld einer großen Japan Reise auf jeden Fall schon mal Zugang zur Japanischen Küche verschaffen.