Singapur ist dynamisch, kontrastreich und farbenprächtig. Die Stadt ist eine lebendige Mischung aus Kultur, Küche, Kunst und Architektur. Der Stadtstaat Singapur ist der kleinste Staat in Südostasien. Der Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Löwenstaat. Diese Bezeichnung beschreibt auch heute noch ganz gut den Rhythmus der Stadt Singapur. Singapur rennt. Die Menschen hasten, nichts ist zufällig, alles ist durchorganisiert. Arbeiten – konsumieren – arbeiten. Diesem Lebenstempo kommen auch die Straßenküchen in Singapur entgegen. Auch die Mahlzeiten müssen schnell und reibungslos eingenommen werden. Trotzdem bleibt auch hier die kulinarische Vielfalt nicht auf der Strecke, da die Singapurer das Essen lieben. Es werden Gerichte wie Fischcurry oder Kokosreis kostengünstig angeboten. Die Straßenküchen werden staatlich kontrolliert, sodass man auch als Urlauber keine gesundheitlichen Bedenken haben muss. Nur mit dem Nachwürzen sollte man als Westeuropäer eher vorsichtig sein und sich lieber zusätzlich etwas Tee verlangen, um der Schärfe zu entgehen. Die Markthallen mit den Straßenküchen sind über die ganze Stadt verteilt und man kann hier fast rund um die Uhr Spezialitäten für wenig Geld zu sich nehmen. Die Gerichte reichen von Garnelensuppe über Hähnchenspieße mit Erdnusssoße und sind für umgerechnet ein bis zwei Euro zu haben. Da auch die Taxis in Singapur relativ günstig sind, kann man sich als Tourist relativ einfach eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Straßen von Singapur organisieren und dabei die großen Luxushotels außen vor lassen. Vielleicht lässt man sich von einem der auf Straßenküchen spezialisierten Touristen Führer bei einer solchen Tour begleiten. In dem Inselstaat Singapur ist alles extrem durchorganisiert und so werden auch die Straßenküchen ständig auf die Einhaltung der Hygienevorschriften und Qualitätsvorgaben überwacht.
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Straßenküchen in Singapur
Sonntag, 22. November 2009Scharfes Japan
Mittwoch, 11. November 2009Für die meisten von uns sind Japan Erfahrungen auf den Anblick japanischer Touristen mit Kamera beschränkt. Doch Japan hat mehr zu bieten als Sushi, Sumo und Geishas.
Seit Jahren gilt Japan als eines der teuersten Reiseländer, doch wer sich im Vorfeld informiert kann einiges an Geld sparen und eine Japan Reise muss nicht unerschwinglich sein. So kann man sich dann vor Ort selbst Eindrücke über die Japanische Kultur verschaffen.
So ist zum Beispiel die Landschaft des Chuzenji See im Nikko Nationalpark gerade im Herbst ein ganz besonderes Erlebnis. Die Färbung des Herbstlaubes ist eine besondere Attraktion.
Tokio auf einer Reise zu erleben bietet unendlich viele Eindrücke. Auf jeden Fall sollte man von einer Skybar die Aussicht auf das Hochhaus Gebirge der Stadt genießen. Vielleicht bleibt sogar die Zeit die große Kreuzung im Tokioter Stadtteil Shibuya zu besichtigen, die aus dem Film Lost in Translation bekannt ist und dort das geordnete Chaos zu bewundern.
Zwischen Tokio und dem Fuji San befindet sich Hakone, ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität und besonders reizvollen Landschaften.
Eines der beliebtesten Touristenziele in Japan ist Kyoto. Kyoto hat in der Stadt viele Sehenswürdigkeiten und Tempel zu bieten und ist nicht ganz so grell wie Tokio. Ein wirkliches Highlight ist aber sicherlich der Affenberg am Rande der Stadt.
Ein ganz besonders wichtiger Punkt in der Japanischen Kultur ist die Schmiede Kunst. Auch heute noch sind extrem scharfe Messer eines der wichtigsten Utensilien für die Japanische Küche. Sie werden sowohl für die Zubereitung von Sushi, wie auch für gebratenes Rindfleisch oder ähnliches benötigt. Solche Japan Messer sind auch bei uns einfach und günstig zu beziehen und bieten Hobby- und Profiköchen eine gute Ausrüstung. Mit einer solchen Ausstattung kann man sich im Vorfeld einer großen Japan Reise auf jeden Fall schon mal Zugang zur Japanischen Küche verschaffen.
Atemberaubende Schönheit in Südostasien – Vietnam
Dienstag, 27. Oktober 2009Vietnam ist ein Küstenstaat in Südostasien.
Beste Reisezeit für Vietnam Reisen ist während der Trockenzeit von November bis April, dann herrscht ein angenehmes Klima
Saigon im Süden beeindruckt die Reisenden mit Vitalität und pulsierender Lebensfreude. Den Beinamen Honda-City hat die Stadt nicht umsonst. Tausende Krafträder drängen sich durch die Stadt, die offiziell Ho-Chi-Minh-Stadt heißt. Aber nicht nur der Lärm ist beeindruckend, auch die Düfte dieser Stadt, eine Mischung aus Räucherstäbchen, tropischen Blüten und Garküchen. In ganz Vietnam herrscht Aufbruch Stimmung und diese lässt sich in Saigon bestens erleben.
Von Saigon ist eine Reise in Richtung Hanoi zu empfehlen, um die Vielseitigkeit Vietnams in ihrem vollen Ausmaß zu erleben. Traumhafte Landschaften gibt es hier zu entdecken, zum Beispiel die Halong-Bucht bei Hanoi. Auch Nha Trang, das älteste Seebad des Landes bezaubert mit kilometerlangen Sandstränden und einem faszinierenden Hafenflair. Aber auch das Hinterland mit Reisfeldern und Fischfarmen bietet besondere Reiseerlebnisse. Zwei Drittel der vietnamesischen Bevölkerung sind Reisbauern.
Die Küstenstadt Hoi An steht als Beispiel für das historische Vietnam. Die Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vietnamesische Holzhäuser stehen in direkter Nachbarschaft zu französischen Kolonialbauten.
Die Kaiserstadt Hué liegt im subtropischen Teil Vietnams. Hué ist ein Ort mit 300 Tempeln und Pagoden und hat deshalb eine sehr spirituelle Ausstrahlung. Die Stadt gehört aber auch zu den Wahrzeichen des Vietnam Krieges. 1968 wurde ein Teil der Stadt zerstört und es kamen zahlreiche Zivilisten und Mönche ums Leben.
Hanoi, die Hauptstadt, im Norden von Vietnam hat ein eigenes Flair durch die vielen Gebäude im französischen Kolonialstil. In Hanoi gibt es ein legendäres Wasserpuppentheater. Diese Kunstform ist einzig und alleine in Vietnam verbreitet. Das Theater ist ein wunderbares Symbol für ein Vietnam zwischen Tradition und Moderne.