Archiv für die Kategorie ‘Asien’

YTR Yositas Thailandreisen

Samstag, 03. Juli 2010

Dieser Reiseservice bietet zu fairen Preisen Indivdualtouren, Kombireisen (Rundreisen mit anschließendem Badeurlaub), Kulturreisen und Kurztrips als Privatreisen an. Geniessen Sie einen unvergleichlichen Service.

Auf meiner Webseite finden Sie zahlreiche Tourenvorschläge in Thailand. Und wenn Sie nichts passendes finden, wird nach Ihren Wünschen und Vorstellungen ein kostenloses Angebot erstellt.

Die Touren werden bereits ab 1 teilnehmenden Person durchgeführt. Insbesondere für ältere Menschen und Erstreisende nach Thailand ist dieser Service ideal. Alle Touren werden in deutscher und englischer Sprache durchgeführt, sodass es keinerlei Verständigungsschwierigkeiten gibt.

Es wird auch nur das besichtigt und auch nur so lange besichtigt, wie Sie es wollen!

Entgegen zu den Gruppenreisen ein ganz klarer Vorteil. Und Sie werden ebenfalls sehr viel von Thailand sehen, was einem Pauschaltourist verborgen bleibt.

Während unserer Touren biete ich Ihnen unverbindlich und kostenlos an:
- Essensberatung, d.h. ich stelle Ihnen gerne nach Wunsch ein schmackhaftes Thaimenue zusammen.
- Gewürzberatung, d.h. ich stelle Ihnen gerne die vielen diversen Gewürze vor.
-Obstkunde, d.h. je nach Jahreszeit haben Sie die Möglichkeit unsere exotischen Früchte zu probieren.

Und noch einiges mehr!

Also unbedingt einmal die Webseite durchforsten. Das lohnt sich wirklich.

Neben zahlreichen Bildern finden Sie sehr viele ausgearbeite Tourenvorschläge und Wissenswertes über Thailand.

China Reisen – Seidenstraße

Montag, 19. April 2010

Eine Reise nach China ist für viele Menschen ein ganz besonderes Erlebnis.  Ein besonders abenteuerliches Flair hat eine Reise auf der Seidenstraße – sozusagen als Entdecker auf den Spuren Marco Polos. Die Seidenstraße ist ein Wegenetz von Karawanenstraßen, das Ostasien mit Mitteleuropa verbindet.  Sie war von Beginn an eine der unbequemsten Routen der Welt, vom Mittelmeer bis nach China verlaufend. Häufig wird eine Oase mit der nächsten verbunden und die Strecke führt duch unwirtliche Wüsten.

Über die Seidenstraße wurden Waren wie Porzellan, Glas, Seide und Gewürze verbreitet. Aber mit dem Handel haben sich entlang des Weges auch die Religionen verbreitet. So kam der Buddhismus über die Seidenstraße bis nach China und Japan.

Die längste Route der Seidenstraße hat eine Gesamtlänge von 7000 Kilometern. Sie beginnt in Xian, und endet in Antakya, dem früheren Antiochia, in der Türkei. 4000 Kilometer verlaufen auf chinesischem Territorium.

Xian ist eine wichtige Station auf vielen China Reisen . Die Stadt ist Ausgangspunkt für Besichtigungen der Terrakotta Armee. Ein anderes Highlight an der chinesischen Seidenstraße sind die Höhlen von Mogao. In der Nähe von Duanhang findet man 492 mit Malereien und Plastiken ausgeschmückte Grotten. Sie sind der größte buddhistische Bilderreigen. Reiche Kaufleute und Generäle, aber auch einfache Mönche, ließen Höhlen in eine Felswand graben und mit Bildern aus dem Leben Buddhas ausschmücken, um ihren Wünschen Ausdruck zu verleihen.

Die Seidenstraße übt auch heute noch eine große Anziehungskraft für viele Menschen aus. Der Hauch des Abenteuers haftet ihr immer noch an. Der Abenteurer Bruno Baumann hat für 2011 ein Kultur Spektakel auf der Seidenstraße geplant. Er will mit einem Pulk von Künstlern und Sportlern von Deutschland aus bis nach Shanghai reisen. Diese neuzeitliche Karawane wird überwiegend auf der Seidenstraße unterwegs sein. Baumann will mit diesem Projekt den interkulturellen Dialog fördern.

Eine Reise entlang der Seidenstraße bietet sich natürlich für eine Kombination mit Tibet Reisen
Durch eine anschließende Fahrt mit der Tibet Bahn bis nach Lhasa kann man seine Eindrücke von diesem faszinierenden Kontinent ergänzen und bereichern.

Istanbul – Königin der Städte

Dienstag, 30. März 2010

Istanbul wurde 2010 von der EU zur europäischen Kulturhauptstadt ernannt, von der New York Times wurde die Stadt auf die Liste der 31 Places to Go gesetzt. Keiner anderen Stadt gelingt es so gut, eine reiche Vergangenheit und eine schnelle Gegenwart zu synchronisieren. Die Auszeichnungen der Stadt hängen sicherlich nicht nur mit dem immensen Ausmaß an Kunstschätzen zusammen, es gibt auch eine florierende Kunstszene zeitgenössischer Kunst.

In Istanbul leben über 12 Millionen Menschen und jedes Jahr kamen bisher schon 7 Millionen Touristen. In diesem Jahr werden es vielleicht noch etwas mehr sein. Die Metropole am Bosporus ist asiatisch und europäisch, aber eines ist sie auf jeden Fall – chaotisch.  Wer mit vielen Klischee Erwartungen hierher kommt, wird wohl enttäuscht werden. In Istanbul werden die Klischees durcheinander gewirbelt. Der asiatische Teil wirkt recht europäisch, die Altstadt, im europäischen Teil der Stadt, hat das Flair von pittoreskem Orient und viele Frauen im Stadtbild nehmen zum Teil wenig Rücksicht auf moslemische Erwartungen.

Über 2500 Moscheen gibt es in Istanbul. Die Blaue Moschee interessiert sicher fast alle Reisenden. Aber viele Touristen möchten auch die Atmosphäre des neuen hippen Istanbuls erleben. Im mondänen Nisantasi finden sich die Luxus Boutiquen und Galerien mit zeitgenössischer Kunst. Die Schnittstelle zwischen den zwei Erdteilen ist der Bosporus. Es gibt zwei Brücken über den Fluss. Die zweistöckige Galatabrücke lockt die einheimischen Angler ebenso an, wie die Genießer der Stadt, die in den zahlreichen Restaurants und Cafés sitzen, alle genießen den wunderschönen Ausblick. Der Bosporus spielt auch mit seinen Fähren eine ganz besondere Rolle. Die Istanbuler lieben Ihre Fähren so sehr, wie die Londoner ihre roten Doppeldecker Busse. Hunterttausende Pendler setzen damit täglich morgens von Asien nach Europa über und abends wieder zurück.  Die Bootsfahrt wird regelrecht zelebriert und die Bevölkerung hat sich bei einer Befragung dafür entschieden, dass die neuen Modelle der Schiffe möglichst genau so aussehen sollten, wie die alten Dampfer.

Straßenküchen in Singapur

Sonntag, 22. November 2009

Singapur ist dynamisch, kontrastreich und farbenprächtig. Die Stadt ist eine lebendige Mischung aus Kultur, Küche, Kunst und Architektur.  Der Stadtstaat Singapur ist der kleinste Staat in Südostasien. Der Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Löwenstaat. Diese Bezeichnung beschreibt auch heute noch ganz gut den Rhythmus  der Stadt Singapur. Singapur rennt. Die Menschen hasten, nichts ist zufällig, alles ist durchorganisiert. Arbeiten – konsumieren – arbeiten. Diesem Lebenstempo kommen auch die Straßenküchen in Singapur entgegen. Auch die Mahlzeiten müssen schnell und reibungslos eingenommen werden. Trotzdem bleibt auch hier die kulinarische Vielfalt nicht auf der Strecke, da die Singapurer das Essen lieben. Es werden Gerichte wie Fischcurry oder Kokosreis kostengünstig angeboten. Die Straßenküchen werden staatlich kontrolliert, sodass man auch als Urlauber keine gesundheitlichen Bedenken haben muss. Nur mit dem Nachwürzen sollte man als Westeuropäer eher vorsichtig sein und sich lieber zusätzlich etwas Tee verlangen, um der Schärfe zu entgehen. Die Markthallen mit den Straßenküchen sind über die ganze Stadt verteilt und man kann hier fast rund um die Uhr Spezialitäten für wenig Geld zu sich nehmen. Die Gerichte reichen von Garnelensuppe über  Hähnchenspieße mit Erdnusssoße und sind für umgerechnet ein bis zwei Euro zu haben. Da auch die Taxis in Singapur relativ günstig sind, kann man sich als Tourist relativ einfach eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Straßen von Singapur organisieren und dabei die großen Luxushotels außen vor lassen. Vielleicht lässt man sich von einem der auf Straßenküchen spezialisierten Touristen Führer bei einer solchen Tour begleiten. In dem Inselstaat Singapur ist alles extrem durchorganisiert und so werden auch die Straßenküchen ständig auf die Einhaltung der Hygienevorschriften und Qualitätsvorgaben überwacht.

Scharfes Japan

Mittwoch, 11. November 2009

Für die meisten von uns sind Japan Erfahrungen auf den Anblick japanischer Touristen mit Kamera beschränkt.  Doch Japan hat mehr zu bieten als Sushi, Sumo und Geishas.

Seit Jahren gilt Japan als eines der teuersten Reiseländer, doch wer sich im Vorfeld informiert kann einiges an Geld sparen und eine Japan Reise muss nicht unerschwinglich sein. So kann man sich dann vor Ort selbst Eindrücke über die Japanische Kultur verschaffen.

So ist zum Beispiel die Landschaft des Chuzenji See im Nikko Nationalpark gerade im Herbst ein ganz besonderes Erlebnis. Die Färbung des Herbstlaubes ist eine besondere Attraktion.

Tokio auf einer Reise zu erleben bietet unendlich viele Eindrücke. Auf jeden Fall sollte man von einer Skybar die Aussicht auf das Hochhaus Gebirge der Stadt genießen. Vielleicht bleibt sogar die Zeit die große Kreuzung im Tokioter Stadtteil Shibuya zu besichtigen, die aus dem Film Lost in Translation bekannt ist und dort das geordnete Chaos zu bewundern.

Zwischen Tokio und dem Fuji San befindet sich Hakone, ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität und besonders reizvollen Landschaften.

Eines der beliebtesten Touristenziele in Japan ist Kyoto. Kyoto hat in der Stadt viele Sehenswürdigkeiten und Tempel zu bieten und ist nicht ganz so grell wie Tokio. Ein wirkliches Highlight ist aber sicherlich der Affenberg am Rande der Stadt.

Ein ganz besonders wichtiger Punkt in der Japanischen Kultur ist die Schmiede Kunst. Auch heute noch sind extrem scharfe Messer eines der wichtigsten Utensilien für die Japanische Küche. Sie werden sowohl für die Zubereitung von Sushi, wie auch für gebratenes Rindfleisch oder ähnliches benötigt. Solche Japan Messer sind auch bei uns einfach und günstig zu beziehen und bieten Hobby- und Profiköchen eine gute Ausrüstung. Mit einer solchen Ausstattung kann man sich im Vorfeld einer großen Japan Reise auf jeden Fall schon mal Zugang zur Japanischen Küche verschaffen.