Namibia Reisen

Namibia, das Land im Südlichen Afrika ist geprägt von landschaftlichen Extremen. Namibia Reisen bieten besondere Reiseerlebnisse.

Unendliche Wüsten, trockene Steppen und zahlreiche wilde Tiere machen Namibia zu einem spannenden Reiseziel für Fotosafaris. So wie es Surfer ans Meer und Skifahrer in die Berge zieht, so werden Fotografen von der Wüste angezogen.

Für eine Fotosafari empfiehlt sich der Nordwesten Namibias. In dem Gebiet in der Nähe der Trockenflüsse Hoanib und Horusib kann man zahlreichen Elefanten, Giraffen und Löwen auflauern. Atemberaubende Sonnenuntergänge abseits ausgetretener Touristenpfade ermöglichen hier, wie an vielen Orten Namibias außergewöhnliche Motive.

Wem die Welt im Alltag zu viel geworden ist, der sollte sich für eine Safari an der Skelettküste Namibias entscheiden.  Die schiere Unendlichkeit der Landschaft, unbevölkert, unentwickelt und abseits der Zivilisation erzeugt ein eigenartiges Gefühl der Einsamkeit und Stille. Die Wüste im Skeleton National Park ist bis zu 300 km breit und reicht bis an die Atlantikküste. Mit einem geologischen Alter von 1,5 Milliarden Jahren gehört sie zu den ältesten Sandwüsten der Welt. Sie ist bisher weitgehend von Wilderei und Tourismus verschont geblieben, sodass sich ein einzigartiges Ökosystem entwickeln konnte.  Viele Schiffe sind in der Vergangenheit an der Skelettküste gestrandet. Schiffsbrüchige, die sich an Land retten konnten, hatten aber wegen der Wüste keine Chance zu überleben, daher kommt auch der Name des Nationalparks. Weltbekannt sind in diesem Nationalpark die bis zu 300 Meter hohen Wanderdünen von Soussusvlei.

Namibia ist ein Land der Gegensätze und dies nicht nur landschaftlich. In der Gegend um Swakopmund trifft der Atlantik auf die Namib Wüste. Die Stadt selbst lässt die wirtschaftlichen Gegensätze erahnen. Während sich in dem einen Stadtteil pompöse Villen aneinander reihen, leben am anderen Ende der Stadt Menschen in Pappverschlägen ohne Strom und Wasser.

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