Rafting

Wildwasser bietet einen erfrischenden Nervenkitzel als Gemeinschaftserlebnis. Rafting ist ein spritziger und sportlicher Sommerspaß und trotzdem leicht zu erlernen.

Der Rafting – Trend , getreu dem Motto Born to be wild , wächst seit den achtziger Jahren.  Obwohl Rafting als Extremsportart gilt, ist es für alle die, die kein Problem damit haben, auch mal aus dem Boot zu kippen und ein Stück zu schwimmen, leicht mitzumachen.  In den Ferienregionen melden sich Familien auch schon mit Grundschulkindern zur Teilnahme an einer Fahrt. Die Mannschaften sausen mit viel Spaß flussabwärts, auf der Ems, der Ruhr oder im Inntal.  Das „ Alle in einem Boot“-Erlebnis wird inzwischen auch von Firmen gerne genutzt, um Teams zusammenzuschweißen.

Die modernen Rafts haben so gut wie nichts mehr mit den ursprünglichen Flößen zu tun. Die Boote aus gummiertem Gewebe haben Fußschlaufen für die Sicherheit. Es gibt eine Außenleine, an der  man sich festhalten und notfalls wieder ins Boot klettern kann. Rafting bietet viel Nervenkitzel, ist aber eigentlich ein ungefährlicher Sport.  Natürlich gibt es Unterschiede bei den Herausforderungen. Flusswandern ist wesentlich gemütlicher als Canyoning. Es gibt sogar eine WM-Disziplin: Kanu-Rafting.

Die nötige Ausrüstung – gerade in den Urlaubsregionen – stellt normalerweise der Rafting Tour Veranstalter: Neoprenanzug, Schwimmweste, Helm. Bei der Auswahl der Veranstalter, sollte man darauf achten, ob diese zertifiziert sind.

So steht dem spritzigen Urlaubserlebnis auf tosenden Flüssen dann nichts mehr im Weg. Auf funkelndem Wasser kann das Boot schneller und schneller gleiten und man hört die Juchzer und freudigen Schreie der Menschen an Bord. Felsen, Bäume und Büsche am Flussufer rasen in großer Geschwindigkeit vorbei.

Auch bei einem Urlaub auf Bali können Wildwasser – und Kajakfahrten zu den Urlaubsaktivitäten gehören.

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