Bali

Auf der Insel der Götter leben die Menschen im Farbenrausch. Über 330 Götter sollen auf Bali in mehr als 5000 Gebetsstätten gastieren. Es gibt kleine Tempel, Tempel auf Reisfeldern, vor dem Friseursalon und vor öffentlichen Gebäuden und es gibt riesige Tempel. In all diesen Heiligen Stätten sind die Götter gegenwärtig. Auf Bali leben die Menschen im Einklang mit den Göttern. Morgens finden die Totenprozessionen und die Tempeltänze statt. Ein Hindu soll pro Jahr 227 Zeremonien durchführen, um die Götter froh zu stimmen und Schaden von seinem eigenen Leben abzuwenden.  Bali ist eine Verbindung zwischen Religion und Kultur, zwischen Menschen und Göttern.

Auch die Vegetation auf Bali ist ein Farbenrausch. Grün in allen Variationen zeigen Palmen und Dschungel, Moos auf den Mauern, riesige Bäume in Gärten mit betörenden Blüten und die Reisfelder mit ihrem Wasserspiegel. Auf Bali kann der Reis dank eines Bewässerungssystems bis zu dreimal im Jahr geerntet werden. Dafür danken die Menschen dann der Reisgöttin, indem sie immer ein bisschen Reis auf dem Teller liegen lassen.

Bali bietet auch als Bade Ziel alle Möglichkeiten. Das totale Strandvergnügen ist am Legian Strand im Südwesten der Insel zu finden mit Hotel, Bars, Geschäften und Surfspots. Viele der Hotels sind eigentlich schon Resorts. Die Gäste wohnen in reetgedeckten Häusern und können ihre Tage auch mit Wellness füllen. Massagen, Kosmetik und Yoga werden in den Spa Bereichen angeboten.

Ubud gilt immer noch als Stadt der Künstler und Intellektuellen. Hier ist immer noch ein Hauch der 40-iger Jahre spürbar. Auch Charlie Chaplin hat einmal hier gelebt.

Die beste Reisezeit für Bali ist zwischen März und November. Die Tagestemperaturen liegen dann um 32 Grad. Von Dezember bis Februar ist Regenzeit.

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