Straßenküchen in Singapur

Singapur ist dynamisch, kontrastreich und farbenprächtig. Die Stadt ist eine lebendige Mischung aus Kultur, Küche, Kunst und Architektur.  Der Stadtstaat Singapur ist der kleinste Staat in Südostasien. Der Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Löwenstaat. Diese Bezeichnung beschreibt auch heute noch ganz gut den Rhythmus  der Stadt Singapur. Singapur rennt. Die Menschen hasten, nichts ist zufällig, alles ist durchorganisiert. Arbeiten – konsumieren – arbeiten. Diesem Lebenstempo kommen auch die Straßenküchen in Singapur entgegen. Auch die Mahlzeiten müssen schnell und reibungslos eingenommen werden. Trotzdem bleibt auch hier die kulinarische Vielfalt nicht auf der Strecke, da die Singapurer das Essen lieben. Es werden Gerichte wie Fischcurry oder Kokosreis kostengünstig angeboten. Die Straßenküchen werden staatlich kontrolliert, sodass man auch als Urlauber keine gesundheitlichen Bedenken haben muss. Nur mit dem Nachwürzen sollte man als Westeuropäer eher vorsichtig sein und sich lieber zusätzlich etwas Tee verlangen, um der Schärfe zu entgehen. Die Markthallen mit den Straßenküchen sind über die ganze Stadt verteilt und man kann hier fast rund um die Uhr Spezialitäten für wenig Geld zu sich nehmen. Die Gerichte reichen von Garnelensuppe über  Hähnchenspieße mit Erdnusssoße und sind für umgerechnet ein bis zwei Euro zu haben. Da auch die Taxis in Singapur relativ günstig sind, kann man sich als Tourist relativ einfach eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Straßen von Singapur organisieren und dabei die großen Luxushotels außen vor lassen. Vielleicht lässt man sich von einem der auf Straßenküchen spezialisierten Touristen Führer bei einer solchen Tour begleiten. In dem Inselstaat Singapur ist alles extrem durchorganisiert und so werden auch die Straßenküchen ständig auf die Einhaltung der Hygienevorschriften und Qualitätsvorgaben überwacht.

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