Oman

Das Sultanat liegt im Südosten der Arabischen Halbinsel und bietet Touristen vielfältige Eindrücke. Oman Reisende kommen wegen der Wüsten, der Wadis, der alten Festungen und der Forts ins Land. Die touristische Infrastruktur wurde in den letzten Jahren wesentlich verbessert und wird immer noch voran getrieben. Trotz dieser fortschreitenden Erschließung gibt es im Oman noch arabische Märchen zu entdecken.  Die omanische Exklave Musandam grenzt an die Straße von Hornuz. In den omanischen Fjorden von Musandam konnte sich die Delphin Population wieder erholen. Hierher kommt auch Mohammed Ba regelmäßig – der Delphinflüsterer. Er hat die Sprache der Delphine erlernt und kann sie mit seinen Lauten binnen kürzester Zeit zusammen rufen.

Neben diesem arabischen Märchen bietet das Sultanat Oman aber auch viele andere Möglichkeiten für Touristen. Wanderungen sind besonders in den Bergregionen gut möglich. Man kann sich hier ganz gut an den Pisten orientieren, die zu den Oasen führen. Wüsten und abgelegene Bergregionen eignen sich auch gut für Exkursionen mit Off Road Fahrzeugen. Zum Tauchen und Schnorcheln gibt es ebenfalls viele Gelegenheiten.

Da das Gebiet von Oman schon vor ca. 7000 Jahren besiedelt war, war esl in der langen Geschichte immer wieder Angriffen von Meeresseite ausgesetzt. Dies führte zu einer außergewöhnlich hohen Dichte von Forts in der Küstenregion. Diese Anlagen sind heute besondere Sehenswürdigkeiten. Teilweise stehen diese Forts auf der Weltkulturerbe Liste der UNESCO.

Oman wird aus Europa von mehreren Fluglinien angeflogen. Zur Fortbewegung innerhalb des Landes sollte man sich ein Fahrzeug mieten, Eisenbahnen gibt es nicht und die Sehenswürdigkeiten sind nur selten von den Buslinien erschlossen. Die meisten Hotels sind untere Mittelklasse, aber inzwischen sind ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Essen gehen kann man recht einfach. Es finden sich überall zumindest einfache Restaurants. Je näher man der Hauptstadt ist, je größer wird auch das Angebot von spezialisierten Restaurants.

Wer sich einen solchen  Urlaub gönnt, sollte nicht ohne das passende Fotozubehör abreisen. Eine vernünftige Kameratasche sichert das Equipment und beugt Diebstahl vor. Wieder zurück aus dem Urlaub werden die meisten mittlerweile die Bilder einfach auf den Laptop überspielen und an eine digitale Druckerei übermitteln. Einige Liebhaber dürften sich jedoch Ihre Laborschürze umbinden und in die Dunkelkammer verschwinden. Selbst entwickelte Fotos haben immer noch einen ganz besonderen Reiz. Und statt vorm TV oder PC sitzt man dann vor dem Diabetrachter oder dem Diaprojektor und genießt die Bilder noch einmal völlig analog.

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